Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

BAZENHEID: Die Micarna ist mehr als eine Metzgerei

Rund 300 Besucher nahmen am Tag der offenen Tür der Berufsausbildung teil.

Wie zerlegt man ein Schwein? Was für Maschinen braucht es, damit ein Industrieunternehmen einwandfrei läuft, und was macht eigentlich eine Fachperson Kinderbetreuung bei einem Fleischverarbeiter? Diese und andere Fragen wurden am «Mazubi Day» 2017 in der Micarna Bazenheid diskutiert. «Der Mazubi Day ist ausgerichtet auf Schüler, die sich mit ihrer Berufswahl befassen und sich überlegen, was sie werden wollen und wo ihnen welche Möglichkeiten offen stehen», erklärt Berufsbildner Thomas Fust. Rund 300 interessierte Besucher kamen am Samstag in die Micarna nach Bazenheid. Neben der Vorstellung der Berufe und der Möglichkeit des Austausches mit Berufsbildnern und Lernenden stiessen vor allem die Besichtigungsmöglichkeiten innerhalb des Industriebetriebes auf Interesse. «Man kann nicht jeden Tag einen Blick hinter die Türen eines solchen Unternehmens werfen. Das ist nicht nur für Jugendliche spannend, sondern auch für die Eltern», sagt Thomas Fust.

Als gelernter Polymechaniker ist er verantwortlich für alle technischen Lehrberufe. «18 verschiedene Ausbildungsberufe bietet die Micarna an, 16 davon auch am Standort Bazenheid.» Rund 130 Lernenden absolvieren aktuell ihre berufliche Grundausbildung in einem dieser Berufsfelder – in der Ostschweiz oder am Hauptsitz in Courtepin. (pd)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.