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BAZENHEID: Budget und Zeitplan werden eingehalten

Zurzeit wird die Nord-, Ost- und Südfassade der katholischen Pfarrkirche St. Josef einer Sanierung unterzogen. In den Herbstferien erfolgt die gründliche Innenreinigung des Gotteshauses.
Beat Lanzendorfer
Bis im September ein gewohntes Bild, die eingerüstete katholische Kirche. (Bilder: Beat Lanzendorfer)

Bis im September ein gewohntes Bild, die eingerüstete katholische Kirche. (Bilder: Beat Lanzendorfer)

Beat Lanzendorfer

beat.lanzendorfer@

toggenburgmedien.ch

An der ordentlichen Kirchbürgerversammlung vom 20. März haben die Stimmberechtigten den Antrag «Baukredit über 960 000 Franken zur Sanierung der Fas­saden mit anschliessender Innenreinigung» gutgeheissen. Die Bauarbeiten begannen am 24. April mit dem Stellen des rund 3200 Quadratmeter grossen Gerüstes, das seither die drei Fassaden abdeckt.

Konkret geht es darum, den schadhaften und teilweise abgeblätterten Fassadenverputz zu entfernen und durch neuen Verputz zu ersetzen. Besondere Aufmerksamkeit kommt dabei den sechs Türmchen zu, die sogenannten Fialen, bei denen jeweils die oberen drei Elemente ersetzt werden müssen, weil die entstandenen Risse grosse Schäden verursachten und eine Instandstellung nicht mehr möglich ist. Die unteren Elemente können geflickt und deren Lebensdauer mit einem Schutzanstrich für viele Jahrzehnte gesichert werden.

Das Dach wird ebenfalls gereinigt

Nach Auskunft von Projektleiter Gian Luzio, HAPA GmbH, werden bei den Fassaden, deren Fläche rund 900 Quadratmeter umfasst, die Deckputzschicht und wo nötig auch der schadhafte Grundputz ausgebaut, die Putzschichten erneuert, und die Oberfläche anschliessend mit einer Organsilikatfarbe zweimal gestrichen. Dasselbe gilt für die V-Fugen, die eine Gesamtlänge von rund 2500 Metern aufweisen. Beim Augenschein auf der Baustelle fallen die drei sich auf dem Dach befindenden, eingerüsteten Betonkreuze auf. Eines vorne beim Kirchenschiff, jeweils eines über den ­Seiteneingängen. «Sie weisen ebenfalls Schäden auf, werden instandgestellt und wieder neu gestrichen», erklärt der Projektleiter. Laut ihm werden auch die Dachflächen kontrolliert, vom Moos gereinigt und wo nötig Defektes und Kittfugen ersetzt. Zu guter Letzt wird auch die bestehende Blitzschutzanlage den gültigen Vorschriften angepasst.

Die Kosten sind unter Kontrolle

Laut Köbi Helg, der im Kirchenverwaltungsrat für die Bauten zuständig ist, liegt man betreffend Zeit und Kosten auf Kurs. «Stand jetzt kann die vorgesehene Bauzeit von fünf Monaten eingehalten werden, auch punkto Finanzen wird der budgetierte Baukredit nicht überschritten.»

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