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Baustart: «Ganesha» sorgt in Flawil für Neubeginn an der Grubenstrasse

Der Baustart an der Grubenstrasse in Flawil wurde mit der Einweihung eines neuen Baggers gefeiert. Der rund 60 Tonnen schwere Koloss der Firma Stutz machte sogleich den ersten Schritt im bevorstehenden Bauprojekt.
Joëlle Ehrle
Der Bagger frisst sich in das marode Gebäude. (Bilder: Joëlle Ehrle)

Der Bagger frisst sich in das marode Gebäude. (Bilder: Joëlle Ehrle)

Es klirrt und kracht. Der brandneue Bagger frisst sich in die Mauer des maroden Gebäudes und beisst sich ein Stück davon samt Fenster ab. Was vorerst nur ein symbolischer Akt ist, wird in den folgenden Wochen fortgesetzt: Vier Häuser an der Grubenstrasse, die im Besitz der Büchi Labortechnik AG sind, werden dann dem Erdboden gleichgemacht. Anfang 2021 sollen hier nämlich die geplanten 19 Mietwohnungen bezugsbereit sein.

Planung begann vor einem Jahr

Hinter der Projektumsetzung steht das Team des Baumanagement Büros Eggel & Partner AG. Vor rund einem Jahr startete die gemeinsame Planung mit den Architekten Steffen Knab und Alexander Heilig. Beim Baustart ebenfalls anwesend sind Manuel Bachmann, Bauherrenvertreter, und Markus Eugster, stellvertretender Geschäftsleiter der Stutz AG. Projektleiter Manuel Egger erhält anlässlich des Baustarts die Ehre, den 56 Tonnen schweren und 26 Meter hohen Bagger mit einer Flasche Schaumwein zu taufen.

Projektleiter Manuel Egger während der Baggertaufe.

Projektleiter Manuel Egger während der Baggertaufe.

Bagger erhält göttlichen Namen

Als Anspielung auf eine indische Gottesfigur wurde die Maschine auf den Namen Ganesha getauft. Namensgeber ist Werner Aemisegger, Abteilungsleiter für Rückbau der Firma Stutz. Er begründet die Wahl des Namens folgendermassen: «Ganesha ist der Gott und Herr der Beseitigung von Hindernissen.» Und fügt an, dass der Name für Erfolg, Wissen und, was besonders wichtig sei, für den Neuanfang steht.

Von links: Werner Aemisegger, Manuel Egger, Manuel Bachmann, Alexander Heilig, Steffen Knab und Markus Eugster.

Von links: Werner Aemisegger, Manuel Egger, Manuel Bachmann, Alexander Heilig, Steffen Knab und Markus Eugster.

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