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Bauamt versus Garten

«Ausweichstelle im Vorgarten», Ausgabe vom 14. September

Los emol, Franz, hät min Nochbuur Fritz gseit, wa wöörsch du mache, wenn s Bauamt ohni z frööge vo dim Garte zwei Blätz als Uswiichschtele wöör abschränze?Ah, du redsch vo der Rosehügelschtrooss, säg i, jo, da hani au gläse. Also bis jetz hett i gschwoore, so öppis gäbs bloss z Russland oder so. Aber es schtoot jo erscht uf em Papier, und de Bauscheff hät sich wenigschtens i der Zitig so öppis wie entschuldiget.

Jo, seit de Fritz, «d Kommunikation isch nöd optimal gloffe», heisst da hüt, nüme wie früener «es tuet mer leid, i ha Mischt baut.» Also öppis verschtand i nöd, säg i,es heisst doch no, es gäb öberhaupt kein Grund zor Ufregig; die Uswiichschtele söled jo gar nöd baut wärde! Und a dem Punkt, seit de Fritz, landet üsen Bauscheff uf der Schpilwise vom Amtsschimmel bi der Ortsplanig, bi Teilzone-, Sondernutzigs- und Überbauigsplän,bim kantonale Planigs- und Baugsetz und bi de facto und de jure.

Herrje, säg i, do isch s a andere Orte scho ringer: Me baut, wo’s eim passt, de facto hii, de jure här.

Peter Hoffmann, Flawil

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