Austausch zwischen Stadt und Klinik

Kürzlich stattete der Stadtrat der kantonalen psychiatrischen Klinik einen Besuch ab. Sie ist nicht nur eine der grössten Arbeitgeberin der Stadt, sondern auch eine der grössten Grundeigentümerin.

Drucken
Teilen

Mit seinen rund 1100 Unternehmen und Firmen, die über 10 500 Teilzeit- und Vollzeitstellen anbieten, dürfe sich Wil zu Recht als Wirtschafts- und Arbeitsstadt bezeichnen, schreibt die Stadt in einer Mitteilung. Der Stadtrat Wil besucht jedes Jahr einen anderen Wiler Betrieb, um so Anliegen und Herausforderungen, mit denen sich die verschiedenen Unternehmen in Wil konfrontiert sehen, unmittelbar aufnehmen und den Puls der Wiler Wirtschaft spüren zu können.

Am vergangenen Mittwoch, 20. Juni, besuchte der Stadtrat die Psychiatrische Klinik Wil und traf sich dort mit der neunköpfigen Geschäftsleitung der Kantonalen Psychiatrischen Dienste – Sektor Nord (KPD-SN) unter der Leitung von Direktor Markus Merz. Mit rund 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind die KPD-SN einer der grössten Arbeitgeber in der Stadt Wil. Zudem ist die Klinik – respektive der Kanton St. Gallen, welcher die KPD-SN betreibt – mit dem weitläufigen Klinikareal eine der grössten Wiler Grundeigentümerinnen. Auf der Traktandenliste des Treffens standen daher nicht nur Wirtschafts- und Arbeits-Themen, sondern auch die aktuell laufende Revision der Nutzungsplanung der Stadt Wil. In diesen Tagen beginnt hierzu die öffentliche Mitwirkungsphase, zu der nebst der gesamten Wiler Bevölkerung auch alle Grundeigentümer eingeladen sind. (sk.)

Aktuelle Nachrichten