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Ausserhalb ist «nicht optimal»

Unternehmenssicht Swisscom realisiere Antennen nur dort, wo sie benötigt würden, sagt Sabrina Hubacher, Mediensprecherin der Swisscom. Ein neuer Standort müsse die Bedürfnisse betreffend Versorgungsgebiet, Eingliederung ins bestehende Mobilfunknetz und Übertragungskapazität optimal abdecken. «Die Versorgung wäre an anderen Standorten – weiter weg vom Dorfzentrum – nicht optimal.» Die Swisscom halte sich bei der Leistung der Antennen konsequent an das geltende Recht und damit an die Immissions- und Anlagegrenzwerte, die der Bundesrat festgelegt habe, so Sabrina Hubacher. «In der Schweiz sind die Grenzwerte deutlich strenger als in den meisten Ländern.» Gemäss der Mediensprecherin kommt es immer wieder vor, «dass Ausbaupläne durch Einsprachen gebremst werden». Im Fall Niederhelfensch­wil werde die Swisscom eine Stellungnahme zu den Einwendungen zuhanden der Baubehörde erstellen. (uam)

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