Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

AUFWERTUNG: Beispielhaftes Neckertal

Die Wald-Wild-Lebensraum-Kommission liess sich im Neckertal bilden.

Der sechste Weiterbildungstag «Wald-Wild-Lebensraum» fand im Beisein von Regierungsrat Bruno Damann statt und befasste sich mit dem Thema «Landschaft Neckertal: Lebensraum, Aufwertungsmassnahmen und Jagd». Die Wald-Wild-Lebensraum-Kommission (WWLK) will mit diesem jährlichen Anlass den Vertretern der Interessengruppen Wald, Jagd und Landwirtschaft eine Plattform für Weiterbildung und Austausch anbieten.

Musterbeispiel für Aufwertungsmassnahmen

Der St. Galler Massnahmenplan Wald-Wild-Lebensraum, der im Juni 2015 vom Volkswirtschaftsdepartement erlassen wurde, sieht unter anderem Massnahmen zur Verbesserung des Lebensraums im Wald und Offenland vor. Weil im Neckertal seit fast 20 Jahren verschiedene Projekte für die Aufwertung der Landschaft und des Lebensraums realisiert werden, hat die WWLK den Bildungsanlass in dieser Region durchgeführt.

Waldbewirtschaftung als Gemeinschaftsprojekt

Im Jahr 2006 startete das Landschaftskonzept Neckertal mit dem Hauptziel, den Gesamtlebensraum aufzuwerten. Entscheidend für die Aufwertung sind die Massnahmen im Wald (Förderung von ökologisch wertvollen Waldstandorten, Aufwertung von Waldrändern, Reaktivierung von Wald-Weiden, ­Offenhaltung von Waldwiesen). Das Projekt beruht auf der Freiwilligkeit der Vertragspartner und wird durch externe Mittel finanziert. Durch die eigene Mitwirkung nehmen die Grundeigentümer am Projekt und an der regionalen Wertschöpfung teil. Dieses wird von einer Erfolgskontrolle begleitet. (pd)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.