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Aufwärtstrend abrupt zu Ende

Nach der zuletzt ansteigenden Formkurve setzte es für den EHC Uzwil gegen den EHC Chur eine bittere 0:11-Kanterniederlage ab.
David Metzger
Der EHC Uzwil (blau) war gegen den EHC Chur absolut chancenlos. (Bild: David Metzger)

Der EHC Uzwil (blau) war gegen den EHC Chur absolut chancenlos. (Bild: David Metzger)

Für einmal konnte der EHC Uzwil einem leid tun. Etwa so leid wie dem argentinischen Skifahrer Javier Simari Birkner. Kennen Sie nicht? Kann so auch nicht erwartet werden. Denn Birkner startet im Alpinen Skiweltcup jeweils mit einer so hohen Startnummer, dass die grossen TV-Übertragungsstationen ihre Sendungen zur Startzeit von Birkner bereits abgeschlossen haben. Was auf dem Skihang zurückbleibt, ist ein kämpfender und rackernder Gaucho, der seine Spuren Woche für Woche ebenfalls in den Schnee setzt und so eine bemerkenswerte Parallele zum EHC Uzwil erschliesst. Klar, Einzel- und Mannschaftssport sollten nicht zu fest miteinander verglichen werden. Und trotzdem ergeht es den Akteuren des EHC Uzwil derzeit wöchentlich etwa so wie dem argentinischen Skifahrer: bemüht, voller Kämpferherz und Tatendrang, aber am Ende eben doch auch chancenlos. Derart chancenlos, dass der auf Spannung ausgerichtete Zuschauer bereits nach sechs Minuten seinen Heimweg antreten konnte. Realisierten die Churer doch zu diesem Zeitpunkt bereits ihren dritten Treffer. Die berechtige Uzwiler Hoffnung, nach der zuletzt ansteigenden Formkurve erneut mit seinem Kontrahenten mithalten zu können, zerschlug sich abrupt.

So galt es für den Fortlauf der Partie eigentlich nur noch darauf zu achten, keine Kanterniederlage einzufahren. Doch auch dieses Vorhaben scheiterte. Ersichtlich wurde das am Ende im Resultat, liessen sich die Churer doch nicht weniger als elf Treffer gutschreiben.

EHC Uzwil: Bauer (21. Fehr); Fussenegger, Schuster, Bischof, Steiner, Metting van Rijn, Holdener-Rohner; Bodemann, Locher, Gramm, Tichy, Broder, Hohlbaum, Lipp, Jäppinen, Dum.

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