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Auf zur letzten Runde

Die Meisterschaft 2016/17 im regionalen Fussball ist seit vergangenem Wochenende Geschichte. In der 2. Liga inter finden jedoch noch Spiele statt.
Urs Nobel
Der FC Bazenheid (rot, im Bild Christof Gebert) beendete die Saison ohne Niederlage und ohne Punktverlust. (Bild: Mario Gaccioli)

Der FC Bazenheid (rot, im Bild Christof Gebert) beendete die Saison ohne Niederlage und ohne Punktverlust. (Bild: Mario Gaccioli)

Urs Nobel

urs.nobel@wilerzeitung.ch

Das Erfreulichste aus regionaler Sicht ist sicher der Aufstieg des FC Bazenheid in die 2. Liga inter. Die Toggenburger haben vier Jahre auf dieses Ziel hingearbeitet und sind jeweils als Zweitklassierte immer nur knapp gescheitert. Vergangene Saison hat es nun geklappt, und zwar eindrücklich. Der FC Bazenheid hat jedes seiner 22 Spiele gewonnen. Nimmt man die Saison zuvor in diese Statistik, so blickt die Mannschaft gar auf 25 ununterbrochene Siege in der Meisterschaft zurück.

Des einen Glück ist des andern Pech. Der FC Tobel-Affeltrangen hat in der gleichen Liga eine schwache Rückrunde gespielt und muss nächste Saison in der 3. Liga spielen. Die beiden Aufsteiger, das Uzwil-Serben­team und der SC Bronschhofen, hingegen konnten den Ligaerhalt schon frühzeitig sicherstellen und stehen mit ihrer zweiten Saison in der 2. Liga in der schwierigsten Saison nach einem Aufstieg.

Von sieben zu fünf und am Schluss noch drei

Spannung bis zum Schluss herrschte in der 3. Liga, Gruppe 3. Lange durften sieben Mannschaften mit dem Aufstieg liebäugeln. Nach und nach verabschiedeten sich aber immer mehr Kandidaten, in der zweitletzten Runde auch der FC Flawil. In der letzten Spielrunde, die gleichentags und zur selben Zeit angespielt werden musste, durften sich aus der Region nur noch der FC Henau und der FC Zuzwil Aufstiegschancen ausrechnen. Die Chancen der Fürstenländer waren aber sehr gering.

Der FC Henau wollte seine Chance jedoch nutzen und den nötigen Sieg im letzten Spiel einfahren. Dies gelang mit einem 5:1 gegen Dardania. Gegen jenes Team, das eine Woche zuvor den FC Flawil aus dem Rennen geworfen hatte. Der FC Flawil hätte dem FC Henau aber Nachbarschaftshilfe leisten und den FC Weinfelden-Bürglen schlagen müssen. Zur Pause lief noch alles für den FC Henau. Er führte bereits mit drei Toren Differenz, Flawil 2:0 gegen Weinfelden. Am Schluss hatten dann aber doch die Thurgauer die Nase vorn. Sie gewannen 4:2 und ersetzen somit den FC Tobel-Affeltrangen.

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