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Auf ein anderes Kaliber gestossen

Eishockey Nach zwei Gegnern, gegen die sich der EHC Uzwil mehrheitlich auf Augenhöhe messen konnte, stand mit dem EHC Dübendorf wieder einmal einer jener Kontrahenten auf dem Programm, gegen den das Ziel lauten musste, nicht unterzugehen.

Eishockey Nach zwei Gegnern, gegen die sich der EHC Uzwil mehrheitlich auf Augenhöhe messen konnte, stand mit dem EHC Dübendorf wieder einmal einer jener Kontrahenten auf dem Programm, gegen den das Ziel lauten musste, nicht unterzugehen. Das Positive vorneweg: Der EHC Uzwil kassierte kein Stängeli (10 Tore). Die Partie in der Militärfliegerstadt endete 9:1 zugunsten der Zürcher.

Anfänglich sah es für die Uzwiler gar nicht so schlecht aus, obwohl die Dübendorfer schon im ersten Drittel die feinere Klinge führten. Im Mitteldrittel zündeten die Zürcher aber den Turbo und realisierten vier Treffer. Keine Frage, der Sieg war ihnen sicher. Für Uzwil galt es in der Folge, nicht komplett einzubrechen. Beim Stand von 0:7 realisierte Michael Holdener den einzigen Uzwiler Treffer. (uno)

EHC Uzwil. Bauer; Bischof, Fussenegger, Lipp, Steiner, Metting van Rijn, Bodemann, Locher, Gramm, Bettinaglio, Tichy, Broder, Jäppinen, Hohlbaum, Holdener.

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