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Am Puls der Zeit

Leserglosse

Vo mim Nochbuur Fritz bini mi jo a viles gwöhnt. Aber wo n er seit, jetz wöl er teschte, ob i «up to date» sei, hani doch fascht ufbegäärt. Schliesslech gits no e Privatapmosfääre! Häsch gmeint, seit er, aber da isch Schnee vo geschter. Mer läbed doch im Zitalter vom gläsige Mensch.

Also, Franz: Häsch scho en Elektroschockgräät? He goots no? frög i. För wa au? För de nöchscht Hummer denk, seit er. Du weersch doch da arm Tier nöd wider läbtig is heiss Wasser werfe! Aber i ess doch öber- haupt kein Hummer, säg i. I doch au nöd, seit er. Mer sind halt ebe kei Öpperklaasspiipel.

Aber witer im Tescht: Erkläär mer doch, wa da Zweizonekonzept isch, wo üsi Kantonalbank in neue Lade iibaut. Es mue öppis ganz verrockt moderns sii.Mi tunkt da soneklar, säg i: zwei Chämmerli, eis för Mannli ond eis för Wiibli, damit sich niemer verfolgt fühle mue. Bingo, seit de Fritz, da lüüchtet eim ii.

Letschti Froog: Wie hüüfig tuesch poschte? Zimli sälte, säg i; i find ebe meischtens s Züüg nöd i de Läde. Haha, lachet de Fritz, du bisch scho ender vo gescht. Poschte heisst hüt, i de «Social Media» uufträte. Du sötsch der Welt doch Iiblick i dis Familieläbe gee. Mit Bildli natürli. Aber du häsch denk gar kei Follower. Nei, bloss Pullower, säg i. Mer sind wörkli zwei Fossil! seit de Fritz.

Peter Hoffmann, Flawil

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