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Am Beach Battle gab's noch einmal Strandfeeling zum Ferienende

Sonne, Sand und jede Menge Spass haben das Sport- und Musikfestival Beach Battle geprägt. In Kombination mit einem ansprechenden Rahmenprogramm lud dieses drei Tage lang zum Verweilen ein.
Christine Gregorin
Am Beach Battle messen sich die Teilnehmer in verschiedenen Sportarten auf Sand. (Bild: Christine Gregorin)

Am Beach Battle messen sich die Teilnehmer in verschiedenen Sportarten auf Sand. (Bild: Christine Gregorin)

Ganz in Pink nimmt das Team «Nurzumsändälädo» gerade die neue Herausforderung Völkerball in Angriff. Auf dem Beachvolleyballfeld in der Uzwiler Badi steht ihnen das Vergnügen ins Gesicht geschrieben. Die Männer rund um Lars Eigenmann verraten später im Interview: «Wir haben das Beach Battle erfunden.» Das verschmitzte Grinsen lässt leichte Zweifel aufkommen, welche aber von Jann Mettier, dem Projektleiter des Anlasses, umgehend beseitigt werden. 2014 hatte Christoph Baer, Kulturmanager der Gemeinde Uzwil, einen Ideenwettbewerb lanciert. Aus dreissig verschiedenen Eingaben hat die Jury letztlich jene des beachvolleyballspielenden Initiators ausgewählt. Umgesetzt und bereichert mit Musik sowie passender Gastronomie ist ein Konzept entstanden, das Potenzial aufweist und sich langfristig wohl durchaus zu einem ebenso traditionell, wie überregional bekannten Anlass entwickeln kann.

Bleibt zu erwähnen, dass daraus resultierend als willkommener Nebeneffekt seit vergangenem Jahr die öffentlich zugängliche Beachvolleyball-Anlage auf dem Sportplatz Schi jederzeit für alle Sportbegeisterten zur Verfügung steht.

47 Teams treten gegeneinander an

Insgesamt 47 Strandmanager-, Beachbuddy-, Sandgirl- und Beachboyteams haben während dreier Tage versucht, Ruhm und Ehre zu ergattern. Neben Fussball, Volleyball, Handball ist anlässlich der dritten Durchführung - auf mehrfachen Wunsch - Badminton durch Völkerball ersetzt worden. Das sandige Strandfeeling hat den mehr oder weniger ambitionierten Athletinnen und Athleten abgesehen von grossem Spassfaktor goldig schimmernde Füsse beschert.

Im Sinne einer Auflockerung ist eine fünfte, eher glückbehaftete Disziplin dazugekommen. Bei der Wasserballonschleuder werden 18 Ballons selber gefüllt und verschlossen. Ein vorzugsweise koordinativ Versierter befördert diese in den Fangbereich, wo die restlichen Teammitglieder mit kleinen Gefässen bereit sind. Punkte werden je nach gefangener Wassermenge vergeben. Ein wahres Spektakel für die Zuschauer: Denn die Schleudermänner und -frauen sehen aus wie auf dem Rücken liegende Käfer und die Auffänger erhalten die eine oder andere grosszügige Gratisdusche.

Sportler und Besucher kommen auch sonst auf ihre Kosten. Hüpfburg, Torwand, Slacklineparcours, Riesentrampolin, Massagelounge, XXL-Flaschendrehen oder ein Töggelikasten für zwölf Verspielte helfen, die Pausen zu verkürzen. In der Kategorie Strandmanager, wo sich am Freitag Firmen und Institutionen gemessen haben, ist übrigens der Slogan «Nomen est Omen» zum Tragen gekommen - haben sich doch die Clientis Top Shots aus Oberuzwil gegen Cake & Candy und SGKB Wil durchgesetzt.

OK zieht positives Fazit

Das Organisationskomitee rund um Projektleiter Jann Mettier zieht am Sonntagmorgen unisono durchwegs eine positive Bilanz. Sie bezeichnen das Beach Battle 2018 als sehr gelungen: «Das schöne Wetter, viele fröhliche Gesichter bei Teilnehmern, Besuchern, Partnern und Helfern haben die Stimmung während des ganzen Festivals hochgehalten.» Auch die neu eingeführte fünfte Disziplin sei bei den Teilnehmern gut angekommen, wie Denis Mösle, Verantwortlicher für Spielbetrieb, sagt: «Die etwas andere Abkühlung beim Wasserballonfangen im Rahmen der Offield-Challenge sorgte bei den Mitmachenden, wie auch bei den Zuschauern für Begeisterung.»

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