Altes verbrennen, Raum schaffen für neue Gedanken

SCHWARZENBACH. In Schwarzenbach wurde das Fest zum Ostermorgen ökumenisch gefeiert. Ein kleines Feuer spendete den Versammelten ein wenig Wärme und Licht zu Beginn der Feier im Freien. Alt und Jung liessen sich einstimmen durch die Worte der beiden Diakone Peter Schwager und Peter Leuzinger.

Drucken
Teilen

SCHWARZENBACH. In Schwarzenbach wurde das Fest zum Ostermorgen ökumenisch gefeiert. Ein kleines Feuer spendete den Versammelten ein wenig Wärme und Licht zu Beginn der Feier im Freien. Alt und Jung liessen sich einstimmen durch die Worte der beiden Diakone Peter Schwager und Peter Leuzinger. Die anschliessende Feier in der Kapelle Schwarzenbach wurde untermalt durch die Begleitung der Flötengruppe Schwarzenbach-Jonschwil.

Feuer und Licht – diese beiden Elemente bildeten den Leitfaden am Anlass. Alle waren eingeladen, ihre Nöte und Konflikte symbolisch im Feuer zu verbrennen. Die Auferstehung von Jesus und damit der Neuanfang wurden erlebt durch die Erleuchtung der anfangs dunklen Kapelle.

Feuer und Licht – alte Schuld verbrennen und Raum schaffen für neue Gedanken und neue Hoffnung. Eine kurze Zeit der Besinnung, eine Chance. Mehr und mehr wurde die Kapelle erhellt durch die Kerzen.

Nicht eine einzelne Flamme im Raum, sondern eine Vielzahl grosser und kleiner Licht- und Wärmespender vermochten das zu vermitteln, was schon Jesus mit seiner Auferstehung ausstrahlte: Hoffnung und Kraft für alle Menschen, die sich allein und verlassen fühlten. Im Anschluss luden die beiden Kirchgemeinden zum Kaffee ein. (rg.)

Aktuelle Nachrichten