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Allerlei Attraktionen und ein aussergewöhnliches Ambiente: Das bot das Wiler Spielfest 2019

Das Spielfest wartete mit einem gelungenen Mix aus Neuheiten und bewährten Klassikern auf. Das zahlreich erschienene Publikum kam im und vor dem Wiler Stadtsaal voll auf seine Kosten.
Christof Lampart
Hunderte von Spielbegeisterten frönten am Wochenende im Wiler Stadtsaal ihrer gemeinsamen Leidenschaft: dem Spielen von attraktiven Brett- und Kartenspielen. (Bild: Christof Lampart)

Hunderte von Spielbegeisterten frönten am Wochenende im Wiler Stadtsaal ihrer gemeinsamen Leidenschaft: dem Spielen von attraktiven Brett- und Kartenspielen. (Bild: Christof Lampart)

Bewährtes bewahren und interessante Neuheiten lancieren: Nach diesem über viele Jahre hinweg bewährten Rezept agierte das OK des 27. Wiler Spielfestes auch bei der jüngsten Durchführung. Tatsächlich liessen nicht weniger als ein Dutzend Schwerpunkte und zahlreiche weitere Attraktionen in diesem Jahr die Spielerherzen höherschlagen. Klar, dass in erster Linie viele Spieleneuheiten im Kinder-, Familien- und Erwachsenenbereich es den Spielenden angetan hatten. Dabei reisten viele von ziemlich weit weg an. «Wir sind begeistert, was hier geboten wird. Die Spiele, der interessante Spiel-Energie-Parcours, aber auch der Origamistand des Schweizerisch-Japanischen Kulturvereins Yamato und der Puzzleraum haben uns besonders gut gefallen», erklärt Ladina Spiess aus dem Bündnerland, die mit einer Kollegin eigens aus Lenzerheide anreiste.

Subbuteo warb erfolgreich für sich

Auch Thomas Wolfer aus dem aargauischen Fahrwangen liess es sich nicht nehmen, ein paar gesellige Runden zu spielen. «Ich bin zum ersten Mal hier und finde es grandios, was die Wiler Spielfestverantwortlichen auf die Beine stellen. Für mich bietet sich hier die Gelegenheit, Neues kennen zu lernen. Ich komme nächstes Jahr ganz sicher wieder». Bei den Anbietern war die Laune ebenso gut: «Wir sind mit unserem Fussballkickspiel Subbuteo auf positive Resonanz gestossen. Viele probierten es aus – auch wenn die Regeln nicht so leicht zu lernen sind. Ein Mann hat sich sogar dazu entschieden, mit Subbuteo ernsthaft anzufangen, was uns natürlich sehr freut», erzählt Martin Wiesmann. OK-Präsident Olaf Sommer zog ebenfalls eine positive Bilanz: «Die Leute waren mit grosser Freude bei der Sache, die Besucherzahl sehr gut und wir waren mit der Art und Weise, wie das Fest ablief, seht zufrieden.»

Spielatmosphäre macht Energiethema sexy

Kommt hinzu, dass es viel zu sehen gab – selbst wenn man nicht wegen der Spiele gekommen war. Unter dem Motto «Spiel Energie» luden die Technischen Betriebe zur «Energie Trophy» ein. Dabei konnten E-Bikes und E-Kickboards ausprobiert werden oder man konnte als Besucher per Virtual-Reality-Brille im Heissluftballon über Winterthur schweben und dabei Rätsel lösen. Wer wissen wollte, was für ein Energie-Typ er ist, konnte einen Energie-Check durchführen. «Die Leute wollten viel darüber erfahren, wie sie verantwortungsbewusster mit Energie umgehen können. Die spielerische Atmosphäre des Spielfestes ist ein sehr wesentlicher Grund, warum sich viele unbefangen mit dem eher trockenen Thema auseinandersetzen», freute sich der Energiebeauftragte Stefan Grötzinger.

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