Alle TZ-Fürstenland-Turner erhöhten Notendurchschnitt

KUNSTTURNEN. Die Kunstturner des TZ Fürstenland (TZF) beteiligten sich am 30. Schaffhauser Jugendcup, an dem unter anderem auch der beste Schweizer EP-Turner (Einführungsprogramm) der Jahrgänge 2007 und jünger erkoren wurde. Linus Eisenring liess sich dabei als zweitbester feiern.

Esther Andermatt
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KUNSTTURNEN. Die Kunstturner des TZ Fürstenland (TZF) beteiligten sich am 30. Schaffhauser Jugendcup, an dem unter anderem auch der beste Schweizer EP-Turner (Einführungsprogramm) der Jahrgänge 2007 und jünger erkoren wurde. Linus Eisenring liess sich dabei als zweitbester feiern. Freude bei den Verantwortlichen auch darüber, dass es drei ihrer Turner schafften, in den Finaldurchgang der 24 Besten einzuziehen.

Starke EP-Turner

Anlässlich des Jubiläums war der Samstag den EP-Turnern reserviert. Sie kamen zahlreich, jedoch nicht aus allen Landesteilen. 14 der jüngsten Turner aus dem TZF hofften auf einen guten Rang, einige sogar auf einen Sieg. An der Siegerehrung nach der Vorrunde sowie der ersten drei des Schaffhauser Jugendcups waren allerdings keine TZF-Turner mit dabei. Die Besten der Jahrgänge 2006 bis 2009 belegten die Ränge 6 bis 10 und 15. Mit Spannung wurde im Anschluss der Final der 24 Besten (Turner der Jahrgänge 2007 und jünger) erwartet. Unter ihnen befanden sich auch drei TZF-Turner. Ihnen gelang eine deutliche Steigerung im Vergleich zur Leistung aus der Vorrunde. Linus Eisenring gelang es dabei, einen Pokal für den zweiten Schlussrang zu gewinnen. Ruben Haldimann verbesserte sich trotz Pech am Barren um zwei Ränge (Rang 6) und Tom Züblin konnte sich vom 24. auf den 19. Schlussrang verbessern. Ein beachtlicher Erfolg für den Lütisburger, der seine erste Wettkampfsaison bestreitet.

Podestplatz für Timon Erb

Am zweiten Wettkampftag standen die P1- bis P3-Turner im Einsatz. Bereits beim Start zeigen die Jüngsten (P1), dass sie bereit waren, gute Resultate einzufahren. Allen fünf gelang eine saubere Reckübung. An sechs Geräten lieferten sich Timon Erb und Julian Alpiger ein TZF-internes Kopf-an-Kopf-Rennen um einen Podestplatz.

Das Duell wurde von Erb gewonnen. Er belegte den dritten Schlussrang. Als Sieger liess sich Selim Arnaut vor Tristan Eck aus dem TZ Rheintal feiern. Alle 24 TZF-Turner beenden den vierten Wettkampf der Saison mit einem besseren Notendurchschnitt als bisher.

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