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Alle mit Heimvorteil

Nach einer wetterbedingten Absage am vergangenen Wochenende droht erneut Ungemach. Falls überall gespielt werden kann, haben die drei Teams der Region Wil in der 2. Liga interregional Heimvorteil.
Urs Nobel/Beat Lanzendorfer
Uzwils Torhüter Timon Waldvogel hatte in diesem Jahr noch keinen Ernstkampf. (Bild: Urs Nobel)

Uzwils Torhüter Timon Waldvogel hatte in diesem Jahr noch keinen Ernstkampf. (Bild: Urs Nobel)

Urs Nobel/Beat Lanzendorfer

redaktion@wilerzeitung.ch

Überraschungen im wieder aufgenommenen Meisterschaftsbetrieb am vergangenen Wochenende gab es eigentlich nur eine. Der abstiegsbedrohte FC Frauenfeld besiegte im Kantonsduell den FC Kreuzlingen 4:1 und befindet sich wieder oberhalb des ominösen Trennstrichs, der die Abstiegsplätze von den restlichen trennt.

Über gleich viele Punkte wie der FC Frauenfeld (15) verfügt Chur 97. Die Bündner machten es dem Leader FC Linth 04 schwer, mit einem Sieg (2:3) nach Hause zu fahren.

Für ein erfreuliches Resultat sorgte der FC Bazenheid, der dem Tabellenzweiten Freienbach nicht nur ein 0:0-Unentschieden abtrotzte, sondern mehrere Tormöglichkeiten zum Sieg hatte. Die Toggenburger, die im Hinspiel als Aufsteiger noch Lehrgeld bezahlen mussten und verloren, scheinen ihren Aufwärtstrend fortzuführen. Der FC Bazenheid hat in der Vorrunde schon überrascht, indem er im Vergleich mit dem FC Dübendorf und dem FC Einsiedeln das beste Aufsteigerteam stellte und als Tabellensechster in die Winterpause gehen konnte. Die Mannschaft von Trainer Heris Stefanachi, der übrigens den A-Trainerschein erworben hat, dürfte sich im weiteren Saisonverlauf noch weiter nach vorne in der Tabelle orientieren. Doch dafür darf er morgen Samstag um 17 Uhr gegen Chur nicht straucheln. Die Austragung auf dem Ifang steht aufgrund des Wetters aber auf wackligen Füssen. Darüber befinden wird heute Nachmittag der Verband.

Nicht zum Einsatz gekommen ist am vergangenen Wochenende der FC Uzwil. Das angesetzte Spiel auswärts gegen den FC Dübendorf wurde schon frühzeitig verschoben. So bleibt die Unsicherheit, wo das Team steht, wie gut trainiert worden ist und welchen Stellenwert die mehrheitlich guten Resultate aus den Vorbereitungsspielen haben. Der neue Trainer der Uzwiler, Sokoll Maliqi, meinte vor rund einer Woche, dass seine Mannschaft noch nicht hundertprozentig soweit sei, wie er das gerne gehabt hätte. So wird ihm die Spielverschiebung nicht ungelegen gekommen sein, weil er nochmals drei Trainings vor dem ersten Ernstkampf hatte. Und zwar auf Kunstrasen, auf dem auch morgen Samstag um 17 Uhr gegen den FC Freienbach gespielt wird.

Eine kleine Überraschung war vor Wochenfrist die deutliche 2:5-Niederlage des FC Wil U20 auswärts gegen den FC Rüti. Gegen zehn Spieler sind über den Winter zu den Wilern gestossen, vorwiegend solche aus dem Future Camp Ostschweiz. Dies liess die Hoffnung aufkommen, dass der Wiler Nachwuchs zur Aufholjagd in der Tabelle ansetzt. Doch weit verfehlt. Die Äbtestädter präsentierten sich weiter fehleranfällig. Am Sonntag können sie es im Heimspiel um 15 Uhr gegen Buchs besser machen.

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