25 Millionen fliessen in die Schule

An der Bürgerversammlung berichten Gemeinderäte jeweils aus ihren Ressorts. Diesmal war die Reihe an Daniel Wyder, Dora Hadorn und Hanspeter Haltner. Mit rund 25 Millionen Franken ist die Schule der grösste Ausgabenposten der Gemeinde.

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An der Bürgerversammlung berichten Gemeinderäte jeweils aus ihren Ressorts. Diesmal war die Reihe an Daniel Wyder, Dora Hadorn und Hanspeter Haltner. Mit rund 25 Millionen Franken ist die Schule der grösste Ausgabenposten der Gemeinde. Davon fliessen rund zehn Prozent in fördernde Massnahmen, wie Schulratspräsident Daniel Wyder sagte.

Seit vergangenem Sommer hat die Schule Uzwil ein neues Förderkonzept. Ein Vorteil sei, dass die Eltern jetzt eine klare Ansprechperson hätten und die Lehrpersonen fachliche Unterstützung erhielten. «Mit den Fördermassnahmen wollen wir an unserer Schule keine Elite heranzüchten, sondern Lücken in der Entwicklung der Schüler füllen», betonte Wyder.

Sportanlagen gut ausgelastet

Eine Auswertung ergab, dass die Uzwiler Sport- und Freizeitanlagen gut ausgelastet sind und vor allem durch die örtlichen Vereine genutzt werden. An der Spitze liegen die Turnhallen, die Fussballplätze und die Eishalle, die während der Saison nahezu keine Leerzeiten haben. Im Winter gebe es für die Turnhallen gar eine Warteliste, informierte Dora Hadorn. Dass in Uzwil mehr Grossveranstaltungen wie etwa das Kantonale Schwingfest durchgeführt werden, hält sie für unwahrscheinlich. Dafür würden in Uzwil geeignete Unterkunftsmöglichkeiten fehlen.

Hanspeter Haltner informierte, dass trotz Liberalisierung des Strom- und Gasmarktes an der Rechtsform der Technischen Betriebe (TBU) nichts geändert werde. Eine Projektgruppe sei zum Schluss gekommen, dass kein Handlungsbedarf für eine Verselbständigung bestehe. Zurzeit werde für die TBU eine längerfristige Strategie erarbeitet. (urb)

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