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1000 Tonnen Asphalt für 1680 Meter

In den vergangenen zwei Wochen wurden auf verschiedenen Strassen in der Gemeinde Oberbüren neue Beläge eingebaut. Unter anderen zwischen dem Kloster Glattburg und dem Hohrainwald.
Zita Meienhofer
Zwischen der Bergwis Niederwil und dem Sonnenberg auf 680 Metern Höhe wurde ein neuer Deckbelag eingebaut. (Bild: zi.)

Zwischen der Bergwis Niederwil und dem Sonnenberg auf 680 Metern Höhe wurde ein neuer Deckbelag eingebaut. (Bild: zi.)

OBERBÜREN. Zuerst war die Verbindungstrasse von Oberbüren nach Niederhelfenschwil an der Reihe. Zwischen dem Kloster St. Gallenberg und dem Hohrainwald wurde die Strasse, die während Monaten saniert wurde, vom 21. August abends bis 23. August morgens mit dem Deckbelag versehen. Die Arbeiten der Sanierung dieses Strassenteils sind nun abgeschlossen. «Es ist alles einwandfrei vonstatten gegangen», sagte Bauleiter Alois Schneider von der Geoinfo AG in Wil. Am Mittwoch, als der Belag eingebaut worden sei, sei ideales Wetter gewesen, sagt Schneider. Die Strasse zwischen dem Oberstufenzentrum Sproochbrugg und dem Klosterstich war gänzlich gesperrt. Für das ein Kilometer lange und sechs Meter breite Teilstück wurden 495 Tonnen Asphalt benötigt.

18 Männer im Einsatz

Eine Woche später wurde die Strasse zwischen Oberbüren und Niederwil für einen Tag gesperrt. Zwischen Bergwis und Sonnenberg – auf einem Teilstück von 680 Metern – musste der Deckbelag erneuert werden. Und wieder war das Wetter ideal. «Der Wind darf jedoch nicht kühler werden», erklärt Beat Alder, Geschäftsführer Firma Toni Alder AG in Gossau, der den Belagseinbau überwachte. Seit neun Uhr morgens präsentierte sich ein imposantes Bild: Es wurde mit zwei Belagsfertigern gearbeitet, 18 Männer waren im Einsatz, und sechs Lastwagen fuhren die insgesamt 450 Tonnen Asphalt von Schwarzenbach nach Niederwil. Gegen 15 Uhr hatten die Baumaschinenführer auf den Belagsfertigern und die Strassenbauer dann ihre Arbeit erledigt. Noch bis 16 Uhr wird gewalzt, mit dem Auftragen der Markierung wurde jedoch schon früher begonnen.

Verzwickte Sache

Beat Alder zeigte sich erleichtert, als der Belagseinbau dem Ende entgegenging. Obwohl diese Arbeit zum täglichen Brot einer Strassenbaufirma gehört, sei jeder Belagseinbau eine «verzwickte Sache», erklärte er. Es muss nicht nur das Wetter stimmen, auch sollte genügend – und nicht zu wenig – Mischgut auf dem Platz sein, die Lastwagen müssen koordiniert werden und der Belag letztlich ohne Dellen sein. Doch auch diesmal klappt es. Die letzten Meter Mischgut werden auf die Strasse verteilt, Unebenheiten ausgemerzt, um dann von den Walzen glatt gestrichen zu werden. Bald wird die Strasse wieder geöffnet sein.

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