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WETTER: Sturm "Burglind" hat die Ostschweiz nur wenig getroffen

Der Sturm Burglind wird in der Ostschweiz auf den Holzpreis keine Auswirkungen haben. Dies teilte die Holzmarkt Ostschweiz AG am Dienstag mit. Sie rät, die Schadenbewältigung noch vor den Sommerferien zu beenden.
Der Sturm "Burglind" fegte Anfang Januar über die Schweiz. (Bild: Urs Bucher)

Der Sturm "Burglind" fegte Anfang Januar über die Schweiz. (Bild: Urs Bucher)

Wie es in der Mitteilung weiter heisst, sind die Schadenerhebungen rund drei Wochen nach dem Sturm weitgehend abgeschlossen. Die Ostschweizer Kantone seien «weniger stark betroffen» als die Kantone Bern, Solothurn und Aargau.

Grössere Schäden gab es vorwiegend auf 900 bis 1300 Metern über Meer. In den Tieflagen wurden vor allem sogenannte Streuschäden gemeldet. Im Kanton Graubünden wurde das Prättigau stark getroffen. Das Engadin und die Surselva sind wenig betroffen.

Der Kanton Zürich hat zwei Hauptschadengebiete, das Stammheimertal Richtung Schaffhausen und das Knonaueramt. Die Kantone Thurgau, St.Gallen und beide Appenzell melden nebst einzelnen Flächenschäden vorwiegend Streuwürfe. Die Holzmarkt Ostschweiz AG rät, die Schadenbewältigung noch vor den Sommerferien abzuschliessen. Je nach Witterung und Temperaturen könne es ab Juli wieder zu einem hohen Aufkommen des Borkenkäfers kommen. (sda/lim)

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