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Zum siebten Mal stellt Rita Eschenmoser Bilder in der Galerie Haus 7 im Städtli Werdenberg aus

Zur Vernissage am Freitagabend kamen viele Bekannte der Künstlerin, davon etliche aus der bildenden Kunst, ins Haus 7 im Städtli Werdenberg.
Heidy Beyeler
Rita Eschenmoser freut sich riesig, dass sie den Vernissage-Besuchern ihre Bilder präsentieren darf. (Bild: Heidy Beyeler)

Rita Eschenmoser freut sich riesig, dass sie den Vernissage-Besuchern ihre Bilder präsentieren darf. (Bild: Heidy Beyeler)

Rita Eschenmoser ist in der Region recht gut bekannt, stellt sie doch seit einigen Jahren regelmässig ihre Bilder im Städtli Werdenberg aus. Heuer ist es das siebte Mal, dass sie eine Vielzahl ihrer Werke dem Publikum präsentiert. Dieses Mal unter dem Motto: «Acryl – Sand – Rost und Steinmehl». Die Vernissage eröffnete Nik Gantenbein als Laudator, seines Zeichens ebenfalls Kunstmaler. Er ist ein langjähriger Malkollege von Rita Eschenmoser. Gemeinsam haben sie verschiedene Malkurse bei bekannten Künstlern besucht. «Ihren künstlerischen Weg habe ich immer mit Interesse verfolgt», sagte Gantenbein.

Die Freiheit geniessen bei der Malerei

«Die Räume, in denen wir uns hier nun befinden, haben für Rita eine ganz besondere Bedeutung. Hier hat sie 2001 erstmals den Mut aufgebracht, ihre Bilder bei einer Ausstellung öffentlich einem breiten Publikum zu zeigen», erinnert sich Nik Gantenbein. Die Lieblingsthemen ihrer Malerei sind auch heute noch gut erkennbar. Es sind Impressionen von Darstellungen von Wüsten, Steinen, Bäumen und Vulkanen. Es wundert den Laudator nicht, dass Rita Eschenmoser ein Faible hat für Vulkane. Will sagen, damit drückt sie ihr ungebändigtes Temperament aus. «Es würde zu weit führen, auf die einzelnen Kunstwerke einzutreten», meinte Gantenbein. Was anhand der Fülle der Bilder, die in den beiden Räumen ausgestellt sind, nachvollziehbar ist.

«Besser, ich versuche zu vermitteln, weshalb Rita malt.» Es sei die Freiheit, die sie bei der Malerei geniesse. Ohne Zwang und Vorstellung an etwas gebunden zu sein. «Frei in der Wahl der Sujets, Farben und Formen um Träume, Fantasien und Emotionen umzusetzen, das ist für einen Künstler etwas vom Eindrücklichsten, aber auch vom Schwierigsten», betonte Kunstmaler Gantenbein. Hier hat wohl auch sein Herz gesprochen. Diese Worte berührten die Künstlerin Eschenmoser zutiefst. Sie bedankte sich beim Redner, aber auch beim Publikum, das sie immer wieder bestärkt hat, mit dieser Art der Malerei weiterzumachen. Sie lasse sich aber auch immer wieder gerne von der Natur und deren Strukturen inspirieren, erklärte sie. «Besonders haben es mir die Steine angetan, die man überall in der Natur entdeckt.»

Hinweis
Die Ausstellung im Haus 7 des Städtli Werdenberg steht dem Publikum bis zum 3. November offen, von Montag bis Freitag, 14 bis 18 Uhr, am Samstag und Sonntag von 13 bis 17 Uhr.

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