Weite: 18-Jähriger Mann leblos im Wasser gefunden – vermutlich ein Unglück – Polizei schliesst Fremdverschulden aus

Am Sonntagmittag ist ein 18-jähriger Mann tot im Mülbach zwischen Trübbach und Weite (Gemeinde Wartau) aufgefunden worden. Ein Drittverschulden kann gemäss den Abklärungen ausgeschlossen werden, teilte die Kantonspolizei am Mittwochmittag mit.

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Die Gründe, warum der 18-Jährige Schweizer in den Mülbach fiel, sind noch nicht restlos geklärt.

Die Gründe, warum der 18-Jährige Schweizer in den Mülbach fiel, sind noch nicht restlos geklärt.

Symbolbild: PD

(ts/red) Die Kantonspolizei St.Gallen hatte am Sonntagmittag, kurz vor 12.30 Uhr, die Meldung von Passanten erhalten, dass im Mülbach ein lebloser Mann aufgefunden wurde.

Reanimationsversuche waren erfolglos

Wie die Kantonspolizei in ihrer Medienmitteilung schreibt, wurden aufgrund dieser Meldung mehrere Patrouillen und Rettungskräfte aufgeboten. Die Reanimationsversuche waren erfolglos, sagt Polizeisprecher Hanspeter Krüsi auf Anfrage.

Bei den seit Sonntag vorgenommenen Abklärungen stellte sich heraus, dass der in der Region wohnhafte 18-jährige Schweizer aus noch nicht restlos geklärten Gründen in den Bach fiel.

Ein Unglücksfall in der Nacht ist wahrscheinlich

Gemäss Krüsi ist ein Unglücksfall im Lauf der zweiten Nachthälfte auf Sonntag wahrscheinlich. Der Fundort liegt im Bereich «Underem Brüggli», wo der Mülbach unter der Eisenbahnlinie Sargans–Buchs durchführt. Weitere Abklärungen sind im Gange. Die Polizei betont, dass es keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung oder ein Drittverschulden gibt.