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Wegen Sturmböen: Grabser Funkenholz brennt nun in der Kehrichtverbrennungsanlage

Die Hälfte der Werdenberger Funken konnte am Sonntag nicht
angezündet werden. Für einige von ihnen gibt es ein Verschiebedatum.
Alexandra Gächter
Der Azmooser Böögg muss noch bis morgen auf das Anzünden seines Scheiterhaufens warten. (Bild: PD)

Der Azmooser Böögg muss noch bis morgen auf das Anzünden seines Scheiterhaufens warten. (Bild: PD)

Am vergangenen Sonntag verhinderten Sturmböen das Anzünden vieler Funken in der Region Werdenberg. Elf Holzhaufen hätten brennen sollen, angezündet wurden nur sechs. Der zwölfte Funken– derjenige in Weite – findet seit einigen Jahren sowieso erst eine Woche später statt. Dieses Jahr wird er termingerecht am Samstag, 16. März, um 19 Uhr angezündet. Die Festwirtschaft öffnet um 17 Uhr.

Gefahr nicht überall gleich hoch

Die Organisatoren der Werdenberger Funken dürfen autonom über das Abbrennen entscheiden. Und so kam es, dass in der Gemeinde Grabs zwei Funken angezündet wurden und zwei nicht. In der Gemeinde Wartau war es ebenfalls nicht einheitlich. Die Funkensonntage in Azmoos und Plattis wurden verschoben, diejenige in Malans und Oberschan durchgeführt. Die Gefahr sei in Malans und Oberschan wegen der Lage geringer gewesen, sagten die Funken-Verantwortlichen.

Unterschiedliche Handhabung

In Räfis-Burgerau, Werdenberg, Grabs (Grist), Malans und Oberschan brannten die Funken am vergangenen Sonntag. In Räfis-Burgerau dauerte es gut elf Minuten bis zum Knall, in Oberschan zehn und in Malans fünf Minuten. In der Gemeinde Grabs werden die Knallkörper nicht toleriert, deshalb gibt es dort keinen Böögg. Die Plattiser verwenden aus Rücksicht auf die Tiere ebenfalls keine Knallkörper.

Die Funken in Azmoos und Plattis werden beide neu am Freitag, 15. März, um 19.30, respektive 19 Uhr; diejenigen in Gams und Salez am Sonntag, 17. März, um 19 Uhr angezündet. Für die Funken im Grabser Riet und auf dem Grabserberg gibt es kein Verschiebedatum. Da die Fackel-Umzüge stattfanden, gelten die Anlässe als offiziell durchgeführt. Das gesammelte Holz der beiden Grabser Funken wird nun abtransportiert und in der Kehrichtverbrennung verbrannt.

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