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Der Diakonieverein Werdenberg begann klein und ist nach 25 Jahren gross geworden

Der Diakonieverein Werdenberg schaute an der Hauptversammlung auf 25 Jahre erfolgreiche Entwicklung zurück. 1994 startete der Verein mit elf Freiwilligen den Besuchsdienst für Senioren. Bereits 2017 arbeiteten 100 Freiwillige in den verschiedensten Gruppen.
Esther Wyss
Der Vorstand des Diakonievereins Werdenberg vor dem reich blühenden Baum. Willi Rupper, Hanspeter Schwendener, Doris Schudel, Peter Graf, Elke Pereyra, Christoph Buschor, Waltraud Eggenberger (von links). (Bild: Esther Wyss)

Der Vorstand des Diakonievereins Werdenberg vor dem reich blühenden Baum. Willi Rupper, Hanspeter Schwendener, Doris Schudel, Peter Graf, Elke Pereyra, Christoph Buschor, Waltraud Eggenberger (von links). (Bild: Esther Wyss)

Vergangenen Freitag blickte Präsident Christoph Buschor in seinem Jahresbericht mit Dankbarkeit auf die Entwicklung des Vereins zurück. Dankbar für die vielen Freiwilligen, die in unzähligen Stunden viel Herzblut und Engagement in die verschiedenen Aktivitäten investiert haben. Nach wie vor beschäftigt sich der Vorstand mit der Frage nach neuen Räumlichkeiten.

Vielfältige Tätigkeitsbereiche

2018 wurde an der Hauptversammlung ein Projekt für die Übernahme der Kafihalle im Baurecht aus Kostengründen durch die Mitglieder abgelehnt und der Vorstand ist seither weiter auf der Suche nach einer gangbaren Lösung. Mit dem Beitritt der evangelischen Kirchgemeinde Sevelen und Grace Church hat der Verein zwei neue Mitglieder gewonnen. Der Verein selber ist neu Mitglied der Evangelischen Allianz und dadurch noch enger mit den übrigen Mitgliedern verbunden. Im Januar 2019 wurde der monatlich einmal stattfindende Gebetsanlass für die Region Werdenberg unter dem Motto «Suchet der Stadt Bestes» eingeführt. Sorgen bereiten dem Präsidenten die rückläufigen privaten Spenden.

Kassier Willi Rupper erläuterte die Jahresrechnung und das Budget 2019. Die rückläufigen privaten Spenden konnten durch unerwartete Zuwendungen ausgeglichen werden. Der Jahresbericht des Präsidenten, die Rechnung 2018 und das Budget 2019 wurden von den Mitgliedern einstimmig genehmigt. Die Arbeit des Kassiers und des Vorstandes wurde mit einem kräftigen Applaus verdankt. Die Kafihalle wurde 2018 rege benützt. Für das laufende Vereinsjahr wird das Engagement deshalb ausgeweitet und die Organisation überdacht. Aufgaben und Verantwortung sollen neu geregelt werden. Im Trauertreff unterstützen sich Besucher gegenseitig. In die Hospizgruppe konnten nach einigen Rücktitten fünf Frauen in die Gruppe aufgenommen werden. Im Tandem wurden während des Jahres 26 Personen begleitet. Darunter waren auch vier schwangere Flüchtlingsfrauen. 2018 feierte die unentgeltliche Lebensmittelabgabe (LEBA) ihr zehnjähriges Bestehen mit einer kleinen Feier. Die Seniorenarbeit und der Besuchsdienst werden sehr geschätzt. Leider konnte die Quartierschule keine Kurse durchführen, da Buchs zu wenig Asylsuchende hat.

Unterhaltsamer Rückblick

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums hatten sich Elke Pereyra und Waltraud Eggenberger etwas Besonderes einfallen lassen. In einer Vase drapierten sie einen symbolischen Baum aus Ästen, der anfangs nur eine einzige Blüte trug. Auf unterhaltsame Weise mit Pantomimen und einem Quiz blickten sie auf das vergangene Jahr des Vereins zurück. Die Anwesenden erfuhren auf diese Weise viel Wissenswertes darüber, was während des Jahres alle geleistet worden ist.

Pereyra und Eggenberger befragten freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach ihrer Motivation und ihren Erfahrungen. Daraus entstand ein bunter Strauss von Meinungen und Stellungnahmen. Für jeden Arbeitsbereich wurde der Baum mit einer weiteren Blüte geschmückt. Am Ende blühte er in voller Pracht. Als Dank für ihr Engagement erhielten die Anwesenden einige Samen und eine Flasche Wasser, um diese zu giessen. Der Anlass wurde von Franziska Staehli musikalisch umrahmt. Anschliessend waren die Teilnehmer zu einem Apéro eingeladen.

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