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Waldbrandgefahr im Werdenberg: Situation bleibt trotz angekündigtem Regen zugespitzt

Vor allem in der Region Sarganserland-Werdenberg hat sich die Waldbrandgefahr in den vergangenen Wochen und Tagen zugespitzt. Das teilte der kantonale Führungsstab mit, der sich am Freitag zu einer ausserordentlichen Sitzung getroffen hat.
Thomas Schwizer
Noch wurden im der Region Werdenberg keine Bewässerungsverbote erlassen. Wegen der Trockenheit dürfen die Bauern im Kanton Thurgau seit einer Woche ihre Felder nicht mehr mit Wasser aus den Bächen und Flüssen bewässern. (Bild: Donato Caspari)

Noch wurden im der Region Werdenberg keine Bewässerungsverbote erlassen. Wegen der Trockenheit dürfen die Bauern im Kanton Thurgau seit einer Woche ihre Felder nicht mehr mit Wasser aus den Bächen und Flüssen bewässern. (Bild: Donato Caspari)

Er rechnet nicht mit einer Entschärfung der angespannten Situation, auch wenn die für das Wochenende angekündigten Niederschläge eintreffen. «Für eine Normalisierung der Lage sind lang andauernde Regenfälle notwendig», heisst es in einer Medienmitteilung.

Am Montag wird die Lage neu beurteilt

In weiten Teilen des Kantons sind die Wasserstände und die Grundwasserstände so tief wie seit Jahren nicht mehr, stellt der kantonale Führungsstab fest. Viele kleine Bäche sind ausgetrocknet und mussten abgefischt werden.

Er wird am Montag zusammen mit den Fachstellen die Situation neu beurteilen, insbesondere bezüglich Feuerverbot. (ts)

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