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Samira Sulser ist von Teamgeist begeistert

Heute beginnt für die Wartauerin Samira Sulser die neue NLA-Saison. Bei Düdingen fühlt sie sich schon jetzt sehr wohl.
Samira Sulser, hier noch im Dress ihres letzten Clubs, will heuer in den Final. (Bild: Robert Kucera)

Samira Sulser, hier noch im Dress ihres letzten Clubs, will heuer in den Final. (Bild: Robert Kucera)

«Mir geht es sehr gut», teilt die Nationalspielerin dem W&O mit. «Ich freue mich riesig auf den Saisonstart.» Samira Sulser spielt in der obersten Schweizer Spielklasse neu für Düdingen. «Das Team hat mich herzlich aufgenommen, es herrscht eine sehr gute Atmosphäre», weiss sie viel Positives zu berichten.

«Bei Düdingen wird Teamgeist grossgeschrieben. Dies ist für mich sehr wichtig», so Sulser. Sie meint, dass es positive Auswirkungen auf das sportliche Geschehen auf dem Feld hat, wenn man untereinander gut auskommt. Zuletzt habe sie eine solche Atmosphäre damals bei Galina in der NLB erlebt.

Ohne Volero Zürich wird Saison spannender

Für die 22-Jährige fängt nicht nur wegen ihrem Vereinswechsel ein neues NLA-Zeitalter an. «Dass Galina ihre Mannschaft zurückziehen musste, war sehr traurig», sagt Samira Sulser. Somit gehe der Region jener Verein verloren, der das Volleyball bekannter und attraktiver gemacht hat. «Hinzu kommt, dass für mich zwei Heimspiele wegfallen.» Vom Werdenberg aus gesehen ist nun Schaffhausen der nächste NLA-Spielort. Ebenfalls die NLA verlassen hat Volero Zürich. Der Spitzenclub spielt nun in Frankreich und will im internationalen Vergleich glänzen, statt in der Schweiz auf Titeljagd zu gehen. Sulser wird die Vergleiche vermissen. Denn so konnte man sich im Meisterschaftsbetrieb mit Weltklasse-Spielerinnen messen.

«Andererseits wird die Saison spannender, alles ist offen», sieht Sulser auch Positives. Düdingen will den Wegzug Zürichs nutzen und hegt Ambitionen: «Wir wollen in den Final», so die Wartauerin. Ausserdem will sie vom Trainingsniveau im neuen Verein profitieren und besser werden, zum Beispiel im Block. (kuc)

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