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Vier Weltrekorde in zwei Wochen

Gestern ist der Swissultra in der Buchser Rheinau zu Ende gegangen. In der Aula Flös fanden die Siegerehrungen und eine grosse Abschlussparty nach den noch grösseren Strapazen statt.
Nicht nur der Körper, auch das Material musste leiden
Die Bikestrecke führte dem idyllischen Rheindamm entlang.
Eine verdiente Pause während dem Schwimmen.
Richard Jung und seine Familie feiern den Weltrekord im Zieleinlauf.
Nach 190 Stunden konnte der Sieger die Korken knallen lassen.
Muskular und Geist wollen aufgelockert sein.
Gemeinsam statt einsam auf der Laufstrecke in der Buchser Rheinau.
Die Ernährung spielt während dem Swissultra eine enorm wichtige Rolle.
Ein Küsschen zur Motivation am Beckenrand der Badi Rheinau.
Die teils enorme Hitze hat den Sportlern alles abverlangt.
Gute Laune trotz Strapazen.
Bis spät in die Nacht wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer angefeuert.
Welch eine Freude - auf zur letzten Runde.
20 Bilder

Das Leiden am Swissultra in Buchs hat ein Ende

An den Swissultra-Wettkämpfen in Buchs sind zwischen dem 15. und 30. August gleich vier neue Weltrekorde gefallen. Zudem haben Daniel Meier aus Winterthur und die Bernerin Eva Hürlimann zwei neue Schweizer Rekorde aufgestellt. Von den 34 gestarteten Athleten sind 32 ins Ziel gekommen.

Drei Weltrekorde waren angesagt, am Ende wurden es sogar vier: Den ersten stellte der deutsche Ultratriathlet Richard Jung im Deca Continuous auf, den zweiten holte die Österreicherin Alexandra Meixner über die fünffache Ironman-Distanz. Der dritte und vierte Weltrekord fiel am letzten Wettkampftag – einmal für Thorsten Eckert aus Deutschland und einmal für die Schweizerin Eva Hürlimann aus Hasle bei Burgdorf (Bern). Beide traten beim Quintuple one per day an, bei dem fünf Tage in Folge jeden Tag ein Triathlon über die Ironman-Distanz wartet: 3,8 Kilometer schwimmen, 180 Kilometer radfahren und ein Marathon, sprich 42,2 Kilometer laufen.

«Wir kommen wieder, das ist sicher»

Nach 15 Wettkampftagen zeigen sich die Organisatoren sehr zufrieden mit dem diesjährigen Ultratriathlon-Wettkampf. «Eigentlich schade, dass es schon zu Ende ist», sagt OK-Präsident Jeff Lüscher. «Nach dem Abbau haben wir aber glaube ich alle eine Pause nötig.» Lüscher war mit seinem fünfköpfigen Team die vergangenen drei Wochen rund um die Uhr auf Platz, um Rennleitung, Verpflegung, Infrastruktur und Zeitmessung sicherzustellen. «Dafür gehen viele Ferientage drauf, auch für die Helfer von Swiss Volunteers», sagt Lüscher. Das Feedback der Beteiligten sei jedoch so positiv und motivierend, dass bereits Pläne fürs kommende Jahr geschmiedet werden. Was genau 2019 angeboten wird, möchte Lüscher noch nicht verraten. «Aber wir kommen wieder, das ist sicher!»

Der Swissultra ist der einzige Ultratriathlon-Wettkampf der Schweiz. Die Rennen entsprechen immer der mehrfachen Distanz eines Langdistanz-Triathlons. In diesem Jahr wurden mehrere Distanzen angeboten. Austragungsort der Wettkämpfe war die Stadt Buchs. Alle Disziplinen des Swissultra fanden aus logistischen Gründen in Runden statt; das Wettkampfzentrum befand sich auf dem Parkplatz des Freibads Buchs. Den Schwimmsplit absolvierten die Athleten im 50-Meter-Becken des Freibads. Die Radstrecke führte auf einer 9-Kilometer-Schlaufe vom Freibad auf den Rheindamm Richtung Sevelen und wieder zurück. Die Laufstrecke war rund ums Freibad angelegt, 1,25 Kilometer lang und führt über Asphalt- und Naturwege. (wo)

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