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Viel Strassenverkehr in der Minitrucker-Halle

Das 14. Schaufahren der Minitrucker Rheintal in der Turnhalle Gadretsch war am vergangenen Wochenende erneut ein gut besuchtes Spektakel für Gross und Klein.
Hanspeter Thurnherr
Faszinierend sind nicht nur die Fahrzeuge, sondern auch die Landschaft, in der sie sich bewegen.

Faszinierend sind nicht nur die Fahrzeuge, sondern auch die Landschaft, in der sie sich bewegen.

Immer eindrücklicher wird die Auswahl an Modellen bei diesem Anlass. Denn nicht nur die knapp 30 Vereinsmitglieder der Minitrucker Rheintal zeigen hier ihre Modelle, zumeist im Massstabe 1:14, sondern auch immer mehr Mitglieder befreundeter Vereine aus der übrigen Schweiz und dem Ausland nehmen am Schaufahren teil.

Auch ein Fallturm wie am Buchser Jahrmarkt

Der freie Fall auf dem «Swisstower» wird Computer gesteuert ausgelöst. (Bilder: Hanspeter Thurnherr)

Der freie Fall auf dem «Swisstower» wird Computer gesteuert ausgelöst. (Bilder: Hanspeter Thurnherr)

Da sind längst nicht nur LKWs aller Art im «Einsatz». Auch Bagger, Radlader, Dumper, Stapler, Kranen, Traktoren, Panzer und gar ein Fallturm, wie man ihn vom Buchser Jahrmarkt kennt, beeindrucken die stets grösser werdende Zahl an Zuschauern. Verblüffend ist, wie die elektrisch angetriebenen, ferngesteuerten Fahrzeuge bis ins kleinste Detail wie ihre grossen Vorbilder funktionieren. «Über 100 Modelle sind es diesmal, im Prinzip alles, was auf der Strasse fährt. Sogar ein ganz neues Modell eines alten Postautos ist zu bewundern», so Giovanni Vitelli, Präsident Minitrucker Rheintal.

Restaurants, Chalets und ein Materiallager

Ein Lastwagen wird im Warenlager vom Hubstapler beladen, da ist Präzision gefragt.

Ein Lastwagen wird im Warenlager vom Hubstapler beladen, da ist Präzision gefragt.

Mehrere Stunden haben die Vereinsmitglieder am Freitag gearbeitet, um die Infrastruktur aufzubauen. Dazu gehörte auch die «Piste», die aber nicht nur aus Strassen, Brücken, Kreiseln und Parkplätzen bestand, sondern auch aus verschiedensten Gebäuden wie Garage, Restaurant, Kirche und Chalets – und einem ganzen Materiallager. Sogar Erde und Steine standen zur Verfügung, welche eifrig aufgeladen, einige Meter weiter transportiert und auf der «Baustelle» eingebaut wurden. Traktoren bereiteten gar ein Feld mit Pflug und Egge vor. «Die Landschaft und Strassen werden jedes Jahr etwas anders gestalten», erklärt Vitelli.

In enger Zusammenarbeit verschiedenster Fahrzeuge wird Erde beladen und andernorts in der Halle verbaut.

In enger Zusammenarbeit verschiedenster Fahrzeuge wird Erde beladen und andernorts in der Halle verbaut.

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