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Grabser Urgestein stellt herbstliche Bilder aus

Im Mittelpunkt der herbstlichen Dekorationen im Speisesaal und in der Cafeteria vom Stütlihus steht eine Bilderausstellung vom einheimischen Bilder- und Zeichnungs-Künstler Pips Gantenbein.
Pips Gantenbein zeigt herbstliche Sujets im Stütlihus, hier sein Lieblingsbild. (Bild: Hansruedi Rohrer)

Pips Gantenbein zeigt herbstliche Sujets im Stütlihus, hier sein Lieblingsbild. (Bild: Hansruedi Rohrer)

Herbst – das ist momentan das Dekorationsthema im Stütlihus. Verantwortlich dafür sind Raphaela Hilty und Daniela Lippuner. Damit wollen sie den Bewohnerinnen und Bewohnern den Wald und die herbstliche Fauna und Flora etwas näherbringen. Zum Teil sind auch selbst gebastelte, passende Deko-Gegenstände zu sehen. Der Grabser Tier- und Naturliebhaber Pips Gantenbein freut sich, hier gleichzeitig seine Bilder auszustellen und das Thema zu ergänzen.

Ein Grabser Urgestein

Selbstverständlich sind die Exponate den Themen Herbst, Wild, Wald angepasst. Die Symbolik des Herbstes offenbart sich Pips Gantenbein vor allem in der Brunftzeit des Hirsches, dem König des Waldes. «Und auch in den aufschiessenden Pilzen, vor allem dem Fliegenpilz», ergänzt er. Diesem Pilz würden die Grabser «Guggerchappe» sagen, verrät er. Pips, das Grabser Urgestein, legt als einheimischer Zeichner und Maler Wert auf naturgetreue und exakte Wiedergabe bis ins Detail seiner Sujets in natürlicher Umgebung. Die Bilder spiegeln sozusagen sein Leben, «denn Natur in all ihren Facetten ist auch mein Leben», sagt er verschmitzt. Seit seiner frühesten Kindheit interessiert er sich für das naturalistische Wiedergeben in den Bildern. Das Talent ist ihm in die Wiege gelegt worden.

Seit 1994 ist er als selbstständiger Kunstschaffender tätig. Den Beruf als naturwissenschaftlicher Zeichner wäre für ihn seinerzeit wohl das Richtige gewesen. Aufgewachsen sei er aber mit dem Spruch «Kunst ist brotlos». Die Bilder von Pips Gantenbein sind noch bis November im Stütlihus zu besichtigen und zu erwerben. (H.R.R.)

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