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Unter dem Motto «üsers schöani Grabs»

Rund 80 neu in der Gemeinde wohnhafte Personen lernten den Gemeinderat und die dörflichen Organisationen kennen. Schloss Werdenberg war Ausgangspunkt am Informationstag.
Hansruedi Rohrer
Der Grabser Gemeindepräsident Niklaus Lippuner begrüsste am Samstagvormittag die Neuzugezogenen im Schlosshof Werdenberg. (Bild: Bilder: Hansruedi Rohrer)
Maya Suenderhauf vom Verein Schloss Werdenberg (rechts) führt eine Gruppe durch die historische Stätte.
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Unter dem Motto «üsers schöani Grabs»

Im Namen des Gemeinderates, des Ortsverwaltungsrates sowie der Vertreter der evangelischen und katholischen Kirchen hiess Gemeindepräsident Niklaus Lippuner die neuen Grabser am Samstagvormittag nach dem Begrüssungskaffee im Schlosshof Werdenberg herzlich willkommen. Den grossen Aufmarsch an der Neuzuzügerfeier deutete er als wirkliches Interesse an der Wohngemeinde.

Grabser Behörden vorgestellt

Bei dieser Gelegenheit wurden die weiteren anwesenden Behördenmitglieder vorgestellt: André Fernandez, Schulratspräsident und Gemeinderat; Karin Blümli, Gemeinderätin mit Sitz auch im Schulrat; die Gemeinderäte Katharina Gächter, Katrin Schulthess, Daniel Saluz und Marcel Wessner; Ueli Sturzenegger vom Ortsverwaltungsrat; Martin Frey und Martin Nägele von der evangelischen Kirche; Fabienne Abderhalden und Erich Steiger von der katholischen Kirche; Werner Hefti, Ratsschreiber.

Am heutigen Tag wolle man die Wohngemeinde kurz vorstellen, sagte der Gemeindepräsident, und man möchte auch das geschichtliche und das heutige Grabs präsentieren. Ganz klar im Vordergrund stehe aber der Kontakt zwischen den neuen Bewohnern und den Behördenmitgliedern. Vom Gemeindepräsidenten hörten die Anwesenden dann einige Fakten zum Schloss und Städtchen Werdenberg, welche beide zur Gemeinde Grabs gehören. An einer anschliessenden Führung in Gruppen unter der Leitung von kompetenten Personen des Vereins Schloss Werdenberg erhielten die Gäste einen vertieften Einblick ins historische Gebäude.

Ein Bustransfer brachte die interessierten neuen Grabser Einwohner in die Aula des Schulhauses Kirchbünt zurück, wo zuerst ein Apéro der Werdenberger Bäuerinnen wartete. Danach folgten weitere Informationen zur Politischen Gemeinde, zur Schule Grabs und zur Ortsgemeinde.

Tägliche Herausforderungen annehmen

Mit den in diesem Jahr überarbeiteten Leit- und Kernsätzen richte man den Fokus auf die Beziehungen zu den Einwohnern, die Umwelt, die strategische Führung der Gemeinde, die Gemeindeverwaltung und auch auf die Beziehungen zur Region Werdenberg, erklärte am Nachmittag Gemeindepräsident Niklaus Lippuner. «Wir sind bestrebt, die Herausforderungen, mit denen wir täglich in den angesprochenen Bereichen konfrontiert sind, anzunehmen, und die Probleme zielorientiert zu lösen.» Dabei sei man auch auf aktive Einwohnerinnen und Einwohner angewiesen, «die uns in unserer Arbeit unterstützen, und aber auch fordern.»

Anhand eines «Marktplatz-Rundgangs» im Foyer des Schulhauses Kirchbünt erhielten die Interessierten zahlreiche Informationen rund um Grabs sowie zum Verein Mühlbach und die Kinderbetreuung Grabs-Gams-Sennwald im «Chinderhus Tubechnopf». Dort wurden auf Wunsch auch Kinder am Neuzuzügertag betreut.

Für die musikalische Umrahmung war am Nachmittag der Männerchor Grabs besorgt. Somit stellte er sich stellvertretend als einer der vielen Dorfvereine den Neuen vor. Die Anwesenden hörten im weiteren geschichtliche und aktuelle Fakten zu Grabs. Trotz der Entwicklung mit heute etwas über 7100 Einwohnern hat die Gemeinde den ländlichen und bäuerlichen Charakter nicht verloren. Grabs ist auch mit dem Label Energiestadt Gold ausgezeichnet worden. Zum Schluss gab Niklaus Lippuner den Neuzuzügern mit auf den Weg, sich doch aktiv am vielfältigen Dorfleben und auch an den politischen Institutionen zu beteiligen. «Helfen Sie mit, die Zukunft unserer Gemeinde mitzugestalten», empfahl er. «So hoffe ich denn, dass Sie sich Grabs wohlfühlen. Wir freuen uns auf jeden Fall, dass Sie da sind.»

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