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UHC Rangers Grabs-Werdenberg geht ohne Angst in die Cup-Partie gegen den UHC Sarganserland

Am Samstag steigt das Cupspiel zwischen Grabs-Werdenberg und Sarganserland. Das Heimteam geht mit Ambitionen in dieses Derby.
Robert Kucera
Im Cupspiel vor fünf Jahren boten die Rangers dem UHC Sarganserland lange Zeit Paroli, kassierten am Ende dennoch eine hohe Niederlage. (Bild: Robert Kucera)

Im Cupspiel vor fünf Jahren boten die Rangers dem UHC Sarganserland lange Zeit Paroli, kassierten am Ende dennoch eine hohe Niederlage. (Bild: Robert Kucera)

Um 17 Uhr erfolgt am Samstag im Unterdorf Grabs der Anpfiff zum Schweizer-Cup-Schlager zwischen dem UHC Rangers Grabs-Werdenberg (2. Liga) und dem UHC Sarganserland (NLB). Derby-Stimmung ist in dieser Partie des 1/32-Finals garantiert.

Auch, weil sich die Spieler sehr gut kennen. So gibt es Grabser mit UHCS-Vergangenheit, andere arbeiten im Sarganserland, und die meisten pilgern, wenn es die Zeit erlaubt, in die Sportanlage Riet, um NLB-Unihockey hautnah mitzuerleben.

Im Fokus wird in dieser Cup-Partie Remo Tischhauser sein. Letzte Saison versuchte er sich beim Gegner, nun ist er zurück im Werdenberg. Und wie: Im 1/64-Final gegen Herisau (8:6-Sieg) schoss er die ersten zwei Tore. «Er ist sehr heiss auf das Spiel», weiss Grabs-Captain Hans Sturzenegger.

«Er ist ein sehr wichtiger Spieler, ein Torgarant»,

ist er des Lobes voll. «Er sorgt in schwierigen Spielen für Torgefahr aus unmöglicher Situation – und trifft dann auch.» So auch vor fünf Jahren, als es diese Begegnung im Schweizer Cup schon mal gab. Tischhauser traf zum zwischenzeitlichen 1:1, dem Resultat nach 20 Minuten. Am Ende setzte es aber eine klare 1:11-Niederlage ab.

Gegner nervös machen und aus der Komfortzone locken

So ein Resultat möchte Captain Sturzenegger heuer nicht sehen. «Es ist wichtig, dass wir keine Angst haben und von Anfang an dem Gegner zeigen, dass man an den Sieg glaubt», nennt er als Rezept. Das Ziel der Mannschaft ist es, das oberklassige Team aus Sargans nervös zu machen und aus der Komfortzone zu locken. «Schaffen wir das, dann sind die Siegeschancen gleich auf einen Schlag höher», meldet Hans Sturzenegger, stellvertretend für das ganze Team, Ambitionen an.

Der Glaube ist gross, dass man dem Favoriten ein Bein stellen kann. Herisau aus der 1. Liga habe man schliesslich auch bezwungen. «Dieser Sieg wirkt natürlich nach. Wir wissen nun: Oberklassige sind nicht unbesiegbar», so Sturzenegger. Er weist darauf hin, dass der UHC Sarganserland keine gute letzte Saison hatte und es im Kader zu einigen Veränderungen kam. «Wenn wir sie jetzt nicht schlagen, wann dann?»

Und es lockt mehr, als der Cup-Sieg im Derby. In der nächsten Runde käme es zum ersehnten Duell mit einem NLA-Verein. Als Heimteam dürfte dann Grabs-Werdenberg den UHC Thun empfangen.

«Die Stimmung ist gut. Jeder freut sich aufs Spiel. Niemand hat negative Gedanken oder denkt an eine Schlappe»,

gibt Hans Sturzenegger Auskunft. Doch als Highlight der Saison mag er den bevorstehenden Cup-Fight nicht bezeichnen. «Letzte Saison erreichten wir die Playoffs. Wenn man weiss, dass man das schaffen kann, ist die 2.-Liga-Meisterschaft der Höhepunkt.»

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