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Triesenberg: Der Fall des Eselschänders kommt vor das Obergericht

Der Schweizer, der in Triesenberg einen Esel sexuell missbraucht hatte, muss sich nun vor Obergericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft hat Berufung gegen das milde Urteil angemeldet.
Der sexuelle Missbrauch eines Esels wird vor Gericht neu beurteilt. (Bild: PD)

Der sexuelle Missbrauch eines Esels wird vor Gericht neu beurteilt. (Bild: PD)

(bfs) Am Montag musste sich ein 38-jähriger Mann aus der Schweiz vor dem Landgericht in Vaduz verantworten. Er gab zu, in Triesenberg eine Eselstute sexuell missbraucht zu haben.

Das Urteil: Eine bedingte Geldbusse in der Höhe von 2100 Franken. Lässt sich der Mann während drei Jahren nichts zu Schulden kommen, muss er die Busse jedoch nicht bezahlen. Dies sorgte Anfang Woche für grossen Unmut auf den sozialen Netzwerken. Vielen war das Urteil zu lasch.

«Nicht schuld- und tatangemessen»

Dieser Auffassung ist auch die Liechtensteinische Staatsanwaltschaft. Wie Robert Wallner auf Anfrage des «Liechtensteiner Vaterlandes» mitteilte, hat die Staatsanwaltschaft Berufung angemeldet. «Die Strafe ist nicht schuld- und tatangemessen», begründete Wallner, Leitender Staatsanwalt. Der Prozess für den 38-jährigen Beschuldigten ist damit nicht zu Ende und wird vor dem Obergericht weitergeführt.

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