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Pfadi Alvier Buchs: Traditioneller Wurf über das Feuer zum Abschluss

Die Mitglieder der Pfadiabteilung Alvier erlebten ein spannendes Abteilungsweekend: Ein Wikingerschatz wurde gehoben, dem Osterhasen wurde geholfen, und die ältesten Wölfe bewiesen ihren Mut.
Durch den Wurf über das Feuer wird aus dem Wolf ein Pfadi. (Bild: PD)

Durch den Wurf über das Feuer wird aus dem Wolf ein Pfadi. (Bild: PD)

(pd) Für die Pfadiabteilung Alvier stand am vergangenen Wochenende ein spezieller Event auf dem Programm: das Abteilungsweekend mit anschliessendem Brunch für Eltern und Geschwister.

Am Vormittag nahm die Pfadi Alvier an der Werdenberger Umweltputzete teil. Nach dem Mittagessen machten sich die Pfadfinder auf zum Pfadiheim Schneggenbödeli, wo sie ihr Gepäck für die Nacht in den Zimmern ausstreuten. Nach dem «Einpuffen» ging das Nachmittagsprogramm los. Die Wölfe, die vor einigen Wochen vom Wikingerhäuptling Gyason um Hilfe gebeten worden waren, machten sich nach langer Vorbereitung und intensivem Wikingertraining auf den Weg, einen verschollenen Schatz zu suchen. Mit einer Schatzkarte fanden die Wölfe Hinweise wie Geheimschriften und Koordinaten. Beim Minigolfplatz fanden sie einen zweiten Teil der Karte und einen Brief: Sie sollten nach Anbruch der Dunkelheit gut ausgerüstet in den Wald aufbrechen.

Hilfe für den Osterhasen

Die älteren Pfader verbrachten ihren Nachmittag damit, den Osterhasen, der leider von einer Midlife-Crisis geplagt wurde, aufzuheitern. Weil er so traurig war, hatte er nämlich nicht einmal Lust, die Osternester zusammenzustellen. So versuchten die Pfader sich Zuckereier zu verdienen, indem sie bei den Leitern Aufgaben lösten. Nebenher versuchten sie allerlei Dinge, um den Osterhasen wieder glücklich zu stimmen. Durch Witze, Massagen, die Anmeldung bei einer Partnerbörse, und die richtige Musik schafften sie es schliesslich. Ostern ist gerettet. Nach dem Abendessen machten sich die Wölfe, ausgerüstet mit selbst gebastelten Helmen und Schildern, auf. Nach einigem Suchen fanden sie den Schatz im Wald, der aus Schoggi- und Vanillecrème bestand.

In der Nacht fand für die ältesten Wölfe der Übertritt zu den Pfadern statt. Sie wurden geweckt und mit verbundenen Augen durch den Wald geführt, bis zu einem Feuer, an dem sie auf ihre Befreiung warten mussten. Ihre neuen Gruppenmitglieder begrüssten sie, und mit einem Schluck eines leckeren Punsch-Bouillon-Salatsauce-Tranks wurde der Übertritt besiegelt.

Mut bewiesen

Nach dem abenteuerlichen Samstag und der ereignisreichen Nacht kamen am Sonntagvormittag Eltern und Geschwister der Teilnehmer bei einem gemütlichen Brunch zusammen. Gekrönt wurde das actionreiche Wochenende mit dem traditionellen Wurf der neun übergetretenen Pfader übers Feuer, bei dem diese ihren Mut beweisen mussten. (pd)

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