«The Voice of Switzerland»: Buchser Autoverkäufer ist raus

Am Montag wurde die 5. Folge der «Blind Auditions» von «The Voice of Switzerland» mit Mario Strohschänk aus Triesen ausgestrahlt. Für den Liechtensteiner, er arbeitet bei Amag in Buchs, hat's nicht gereicht.

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(bc) «The Voice of Switzerland» ist eine Show, in der sich zunächst alles um die Stimme dreht. Ohne die Sänger zu sehen, beurteilen Anna Rossinelli, Noah Veraguth, DJ Antoine und die Büetzer Buebe den Gesang der Kandidaten. Wer gewählt wird, wird im Verlaufe der Staffel von den Coaches auf dem Weg von den «Battles» zum Finale unterstützt.

Schon die Teilnahme ist ein Erfolg

Der Triesner schaffte es zwar in die Sendung, keiner der Jurymitglieder drehte sich aber für ihn um. «Alles halb so wild», meint Mario Strohschänk gegenüber dem «Liechtensteiner Vaterland». Die Teilnahme ist für den 32-Jährigen dennoch ein Erfolg, denn immerhin schaffte er es aus 1500 Bewerbern in die Castingshow

Schon die Anreise ins «The Voice»-Studio, das sich in Köln befindet, sei ein «Riesenerlebnis» gewesen. Begleitet wurde er von seiner Frau, seinen beiden Töchtern sowie seinem Patenkind und dessen Mutter. «Wir wurden beim Flughafen von einem Shuttlebus abgeholt und ins Hotel gebracht.» Etwas «fürs Fernsehen» zu machen, sei immer «cool». «Man fühlt sich wie ein Superstar, obwohl man ein Niemand ist», meint Mario schmunzelnd.

Mario Strohschänk kam nicht weiter.

Mario Strohschänk kam nicht weiter.

Screenshot 3plus

Auf der Bühne performte er «All Summer Long» von Kid Rock. Doch für ein Weiterkommen reichte es nicht, denn keines der Jury-Mitglieder drehte sich um. Dennoch meinte Jurymitglied Gölä, er solle unbedingt bei der Musik bleiben und mit dem Singen weitermachen. «Musik ist und bleibt mein Hobby, meine liebste Leidenschaft», sagt der 32-Jährige.