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Tennis ist neu im Programm

Die zweite Austragung des Grabser Sportanlasses hat einige Änderungen erfahren. Die Trophy findet vor den Sommerferien statt, an zwei Wettkampftagen, und eine neue Rückschlagsportart kommt dazu.
Robert Kucera
Die Entscheidung um den Turniersieg fällt heuer in der Abschlussdisziplin Speed-Badminton. (Bild: Robert Kucera)

Die Entscheidung um den Turniersieg fällt heuer in der Abschlussdisziplin Speed-Badminton. (Bild: Robert Kucera)

Die Verantwortlichen der Racket-Trophy, die heuer am 6./7. Juli in Grabs stattfindet, stecken mit ihrem Turnier der Rückschlagsportarten noch in den Kinderschuhen. Dementsprechend wird hinterfragt, angepasst, gepröbelt und das OK ist offen für Inputs. «Ich finde, wir sind Experten im Ablauf der einzelnen Sportarten», lobt OK-Mitglied und Sportkoordinatorin der Gemeinde Grabs, Katja Grossniklaus, die Arbeit ihrer Kollegen. Diese sorgten im Premierenjahr für reibungslose Abläufe in ihren Turnieren. Nun gilt es, das Optimum für die gesamte Racket-Trophy noch herauszufinden.

Wie Grossniklaus sagt, hat man weder 2017 noch heuer wohl das bestmöglichste oder idealste Datum wählen können. «Vielleicht gäbe es bessere Termine», sinniert sie. Doch es war der einzige, der für die vier verschiedenen Organisatoren der Racket-Sportarten möglich war. Die Stärke der Vielfalt, eine Trophy in vier Disziplinen durchzuführen, wird so zum Bumerang. Zumal man die Sportarten Tennis und vor allem Beachtennis Outdoor austragen möchte. Die idealen (Jahres-)Zeiten sind folglich beschränkt.

Spielzeiten werden angepasst

Die letztjährige Racket-Trophy fand an drei Abenden in Folge statt. Die Feedbacks waren zwar positiv, besonders der gesellige Aspekt hebt hier Grossniklaus hervor. Dennoch wagt man ein neues System mit Freitagabend und den ganzen Samstag. Dies ist natürlich auch der Aufnahme von Tennis als vierte Disziplin der Racket-Trophy geschuldet. Ob es dereinst ein Experiment mit einem Turnier, das an vier aufeinanderfolgenden Abenden stattfindet, ist offen.

Grossniklaus ist hoch erfreut, dass mit Tennis die populärste Rückschlagsportart mit an Bord ist. Dies war schon im Premierenjahr geplant, aber aufgrund eines Missverständnisses fand die Trophy ohne Tennis statt. Die Befürchtung, dass Anfänger oder Nicht-Aktive in den fremden Sportarten kein richtiges Spiel durchzuführen vermögen, erwiesen sich als falsch. Sowohl im Beachtennis als auch im Speedbadminton und Squash sorgten die Teilnehmer mit ihrem Können und ihrer Einsatzfreude für Spektakel und Spannung im Spielfeld.

Ein Plauschturnier für Jedermann

Ein Spannungskiller an den einzelnen Turnieren kann aber die letzte Neuerung sein. Denn in diesem Jahr dürfen auch die Vertreter von Speedbadminton, Squash und Tennis in ihren Sportarten teilnehmen. Im Beach- tennis war es bereits im Vorjahr so. Nun wird jede Disziplin gleich behandelt. Es zeichnet sich folglich ab, dass die Cracks ihre Sportart dominieren. Für die gesamte Racket-Trophy – und um diese geht es schliesslich – ist die neue Situation aber belebend. Duellieren sich die Könner ihres Fachs in einem Ernstkampf im Final, lernen die Teilnehmer mehr über diese Sportart, als in einem Showkampf. Egal, ob die Zweier-Teams bereits in Rückschlagsportarten heimisch sind oder nicht: Da es vier Turniere in vier verwandten, aber verschiedenen Sportarten gibt, ist der Ausgang der Trophy offen. Wer sich den Gesamtsieg krallen will, muss sein Ballgefühl in allen Turnierteilen unter Beweis stellen.

Katja Grossniklaus betont an dieser Stelle, dass die Racket-Trophy immer noch ein Plauschturnier sei. «Ein Bewegungsanlass für jedermann, in welchem die Geselligkeit im Vordergrund steht. Wer Freude an Racketsportarten hat, wird auf seine Rechnung kommen.» Wer sich für den Anlass, der eine Mischung aus Sport und Wochenend-Spass ist, anmelden möchte, kann dies unter www.rackettrohy-grabs.ch noch bis 30. Juni tun.

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