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Teamwork zwischen Helfer und Athlet am Swissultra-Triathlon in Buchs

Die Triathleten des Swissultras leisten täglich Grossartiges – ohne fleissige Hände im Hintergrund geht es dabei nicht.
Robert Kucera
Robert Vuketic hat den ersten von fünf Ironmans erfolgreich bewältigt.

Robert Vuketic hat den ersten von fünf Ironmans erfolgreich bewältigt.

Am Dienstag erfolgte der Startschuss für die letzte Gruppe am Swissultra. Die Quintuple-Teilnehmer wurden auf die Reise geschickt. Einer von ihnen ist Robert Vuketic, der in Buchs aufgewachsen ist. Er hat den ersten Ironman gut überstanden, das Ziel nach 11:50:58 Stunden erreicht.

Während des gesamten Tages konnte sich Vuketic darauf verlassen, dass ein fleissiger Helfer im Hintergrund alles Notwendige dafür tut, dass er die Ziellinie erreicht. Dominic Käfer wird ihn noch heute unterstützen, ehe er abgelöst wird. Am Schlusstag (Samstag) kommt dann der dritte Helfer zum Einsatz. «Ich hoffe, dass es mir am Samstag reicht, hier hinzukommen», sagt Käfer weiter. «Seinen letzten Lauf möchte ich gerne mitverfolgen.»

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Einsatz total für Robert Vuketic: Helfer Dominic Käfer leistet vielfältige Dienste

Allzeit bereit ab 6 Uhr morgens

Dominic Käfer kennt Robert Vuketic gut. Schliesslich trainiert der Triathlet regelmässig im Hallenbad Männedorf (Zürich), wo Käfer Bademeister ist. «Dank ihm bestreite ich nun auch Wettkämpfe im Triathlon», sagt der 29-Jährige und macht sich sogleich an die Arbeit. Als Vuketic zuletzt bei Start und Ziel durchfuhr, verlangte er nach Sonnencrème. Nun holt er diese aus der Wechselzone und ist rechtzeitig wieder zurück, als Vuketic das nächste Mal die Zeltstadt am Strassenrand erreicht. Nur eine Runde später verlangt Vuketic nach einem neuen frisch gefüllten Bidon.

Seit 6 Uhr ist der Männedorfer Bademeister im Einsatz. Auto auszuräumen, Getränke bereitzustellen, vor dem Schwimmstart Vuketic in den Neoprenanzug zu helfen und diesen zuzumachen – alles Aufgaben, die Käfer gerne erledigt. «Er ist ein guter Kollege und erstellt auch meine Trainingspläne. Er fragte mich an und für mich war sofort klar, dass ich ihn hier am Swissultra unterstütze», so der Helfer.

Power-Zeiten und Entspannung wechseln sich munter ab

Dominic Käfer ist auf alles vorbereitet. Suppen und Bouillon stehen bereit, ebenso Gels und Getränke. Will Robert Vuketic etwas Herzhaftes essen, geht Käfer zur Küche, die der Veranstalter installiert hat. Vor allem während der Radstrecke hat Käfer zwischen diesen Power-Zeiten viel Zeit. «Ich schaue mir das Rennen an. Es ist auch spannend, den anderen Helfern zuzuschauen.»

Langeweile kennt der 29-Jährige nicht: «Ich finde schon Stoff, um mich zu unterhalten.» Anspruchsvoller wird es, wenn Vuketic auf der Laufstrecke ist. Der Helfer läuft fast in jeder Runde kurz mit, um den Athleten mit Tranksame aus einem kleinen Bidon zu versorgen. Damit nicht genug: Es gab auch noch einen Wechsel der Laufschuhe.

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