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«Stängeli» für die Rangers

Grabs-Werdenberg reiht in der 2.-Liga-Meisterschaft im Unihockey weiter Sieg an Sieg. Das deutliche 12:2 im Heimspiel gegen Domat-Ems am Samstagabend war bereits der fünfte Sieg in Serie.
Michael Vetsch
Rolf Rüegger war mit seinen vier Toren einer der Hauptprotagonisten beim 12:2-Sieg der Rängers über Domat-Ems. (Bild: Michael Vetsch)

Rolf Rüegger war mit seinen vier Toren einer der Hauptprotagonisten beim 12:2-Sieg der Rängers über Domat-Ems. (Bild: Michael Vetsch)

Die Grabser starteten fulminant in das Spiel. Bereits nach zwölf (!) gespielten Sekunden feierten sie ihren ersten, durch Rolf Rüegger erzielten, Treffer. «Ich überraschte die gegnerische Verteidigung, kam glücklich an den Ball und traf dann auch gleich noch. Einen besseren Start könnte ich mir nicht vorstellen», kommentiert Rüegger sein erstes Tor vom Abend. Wenig später, in der dritten Spielminute, konnte sich auch Dave Müller ein erstes Mal in die Scorerliste eintragen lassen.

In der Folge hätten wohl noch weitere Grabser Treffer fallen können. Das Heimteam war klar spielbestimmend. Obwohl sich diverse Rangers gute Chancen erarbeiteten, war es in der 14. Minute erneut Rüegger, welcher das Momentum auf seine Seite zu zwingen vermochte und Tor Nummer zwei verbuchte. Kurz vor Abschluss des erfolgreichen Drittels erhöhte Samuel Altherr den Score auf 4:0.

In jedem Drittel vier Grabser Tore

«Wir sind zufrieden – doch wir wollen noch mehr», so die Forderung von Rangers-Coach Christoph Britschgi nach Durchgang eins. Seinem Wunsch kamen die Spieler nach: In der 26. Minute konnte durch Andreas Tischhauer das fünfte, in der 30. Minute durch Rüegger das sechste, in der 33. Minute durch Flurin Bolliger das siebte und kurz vor Drittelsende gar noch das achte Tor durch Daniel Sturzenegger bejubelt werden. Dass die Bündner irgendwann auch noch einen Treffer erzielten, ging angesichts des Zwischenstands nahezu vergessen. Nach 40 Minuten lautete das Ergebnis zwischen dem UHC Rangers Grabs-Werdenberg und dem UHC Domat-Ems 8:1.

Durchgang Nummer drei schien anfangs im selben Stil weiterzulaufen. Bereits in der 43. Minute konnte Tischhauer mit dem 9:1 sein zweites Tor des Abends erzielen. Nach einem gehaltenen Penalty durch den Grabser Schlussmann Walter Willi, wurde das Heimteam weiter beflügelt und erzielte durch Rüegger, Bolliger und Fabian Grässli Tore neun bis zwölf. Der späte Bündner Treffer zum 12:2 war dann nur noch Resultatkosmetik.

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