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Ständeratskandidatin Vincenz-Stauffacher am Stammtisch im «Hirschen»

Susanne Vincenz-Stauffacher, Kandidatin für den freien Sitz im Städerat, unterhielt sich mit den Gästen des Restaurants Hirschen in Weite über vielfältige politische Themen.
Gastgeberin Miggi Hanselmann (links) und Susanne Vincenz-Stauffacher (rechts). (Bild: PD)

Gastgeberin Miggi Hanselmann (links) und Susanne Vincenz-Stauffacher (rechts). (Bild: PD)

(pd) Die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen beschäftigte alle Anwesenden. Ein Stammtischler empfahl, die Minimalfranchise zu verdoppeln. Ein anderer monierte, dass heute viele beim kleinsten Wehwehchen zum Arzt oder gar in die Spital-Notaufnahme rennen. Man ging mit der Ständeratskandidatin einig, dass eine Verschiebung vom stationären in den ambulanten Bereich, kombiniert mit einer Anpassung des Finanzierungssystems, eine mögliche Kostensenkungsmassnahme sein könnte.

Auf die Gleichberechtigung von Frau und Mann angesprochen meinte Susanne Vincenz-Stauffacher, dass die wirtschaftliche und politische Gleichberechtigung nach wie vor nicht erfüllt sei. Dabei seien Frauen doch die starke Stütze in Gewerbebetrieben. Das sehe sie tagtäglich in ihrer Arbeit als juristische Vertreterin von KMU. Sie fordert Frauen auf, sich politisch zu engagieren und nicht gleich enttäuscht zu sein, wenn es nicht im ersten Anlauf klappt. Zum Thema Bildung unterstreicht Vincenz-Stauffacher die Wichtigkeit der Berufsbildung und des dualen Bildungssystems. Sie ermöglichen es, eine Karriere von der Berufslehre bis zum Hochschulabschluss zu realisieren.

BZB und NTB als starke Pfeiler

Die ganze Welt beneidet die Schweiz für die grossartige Errungenschaft. Bildung sei die Ressource, die uns in unserem Land zur Verfügung stehe, dazu ist Sorge zu tragen. Als besonderen Leuchtturm sieht Vincenz-Stauffacher die im internationalen Ranking bestens positionierte Universität St. Gallen. Und besonders das BZB und das NTB in Buchs sind starke Pfeiler für die berufliche Weiterbildung und für die technologische und wirtschaftliche Entwicklung in der Region. Auf das gross diskutierte Rahmenabkommen mit der EU angesprochen stellt Susanne Vincenz-Stauffacher klar; die bilateralen Verträge mit der EU sind für die wirtschaftliche und technologische Entwicklung und für die Arbeitsplätze sehr wichtig. Das vorliegende Rahmenabkommen beurteilt sie grundsätzlich als gut, wegen der Unionsbürgerschaft bestehen noch Bedenken, denn diese ist im ausgehandelten Rahmenabkommen nicht explizit ausgeschlossen. Das sollte korrigiert werden.

Die anwesenden Stammtischler waren sich darüber einig, dass Susanne Vincenz-Stauffacher geeignet für den Sitz im Ständerat wäre, und dass neben dem bisherigen Mann auch eine Frau im Ständerat für den Kanton St. Gallen Einsitz nehmen sollte.

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