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Squashclub Wartau schafft dank einem Endspurt den Ligaerhalt doch noch

Wartau hat mit drei Siegen in Serie dafür gesorgt,
dass man auch nächste Saison in der 1. Liga spielen kann.
Stefan Hasler machte mit seinem Sieg den Sack zu. (Bild: PD)

Stefan Hasler machte mit seinem Sieg den Sack zu. (Bild: PD)

(pd) Erneut missriet der Start in die Rückrunde mit klaren Niederlagen gegen Grabs und Ruderbach völlig. So sah es in der 1.-Liga-Meisterschaft kurzzeitig düster aus für die Squashspieler vom SC Wartau. Zumal Teamleader Ralf Wenaweser die ganze Rückrunde angeschlagen spielte und mit Martin Schlegel die Nummer drei des Teams gar die gesamte Rückrunde verletzungsbedingt verpasste. So fand man sich plötzlich mitten im Abstiegsstrudel wieder.

In den letzten Partien Nervenstärke bewiesen

Doch dieser Umstand beflügelte die Wartauer anscheinend. Nachdem gegen das stärker eingestufte St. Gallen überraschend ein knapper Sieg resultierte, (2:2 nach Spielen, 8:6 Sätze) mussten die Wartauer im heissen Abstiegs-Duell gegen den Tabellenletzten Wil unbedingt punkten, damit die Wiler auf Abstand gehalten werden konnten. Dank starken Nerven gelang es in Wartau sogar, einen Dreier einzufahren, womit der direkte Abstieg verhindert werden konnte.

Im letzten Saisonspiel gegen Seegarten Frauenfeld kam es dann noch besser. Ralf Wenaweser musste sich zwar dem starken Dario Bianchi in vier knappen Sätzen beugen. Doch danach wuchsen die Wartauer zum Teil über sich hinaus. Markus Sulser bot auf Position zwei erneut eine abgeklärte Leistung und liess Christof Papadopoulos mit einem deutlichen 3:0 keine Chance. Sandro Ritter konnte dank viel Kampf sein Spiel gegen Philipp Frommenwiler mit 3:1 für sich entscheiden. Und im letzten Match zeigte Stefan Hasler sein bestes Saisonspiel, hielt den deutlich besser klassierten Ken Wacker mit 3:1 in Schach und sicherte so seinem Team erneut einen wichtigen Sieg.

Dank den drei Siegen in den letzten drei Partien stehen die Wartauer zum Saisonende auf dem starken dritten Rang und werden somit auch die nächste Saison in der 1. Liga in Angriff nehmen.

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