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Spital Wattwil und Hausärzte spannen zusammen und schicken «leichtere Notfälle» in Praxis

Ab Anfang November wird die Notfallstation im Spital Wattwil um eine integrierte Notfallpraxis erweitert. Dank einer Triage vor Ort sollten sich die Wartezeiten für Patienten verkürzen.
Ab dem 4. November gibt es die neue Praxis. (Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone)

Ab dem 4. November gibt es die neue Praxis. (Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone)

(wo) Möglichst rasch behandelt zu werden, das ist ein Anspruch jedes Patienten. Für Notfallpatienten trifft dies umso mehr zu. Dank der Etablierung einer integrierten hausärztlichen Notfallpraxis in der Notfallstation des Spitals Wattwil könne künftig eine noch effizientere und besser an die Bedürfnisse der unterschiedlichen Notfallpatienten angepasste Behandlung erreicht werden. Das geht aus einer Medienmitteilung der Spitalregion Fürstenland-Toggenburg (SRFT) hervor.
Die Mitglieder des Toggenburger Ärztevereins haben den Start der gemeinsam mit der SRFT betriebenen integrierten Notfallpraxis per 4. November am Spital Wattwil letzte Woche gutgeheissen. Betreut wird die integrierte Notfallpraxis durch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte des Toggenburgs und Spitalärzte der Spitalregion Fürstenland Toggenburg.

An 7 Tagen die Woche 24 Stunden bereit

Aus Sicht der Spitalregion Fürstenland Toggenburg ist die Einrichtung dieser Notfallpraxis im Spital Wattwil ein wichtiger Schritt für eine moderne notfallmedizinische Versorgung in der Region. Die integrierte Notfallpraxis am Spital Wattwil wird laut der Medienmitteilung ebenso wie die Notfallstation während 24 Stunden an 7 Tagen geöffnet sein. Die Hausärzte werden künftig ihren Notfalldienst in dieser Praxis absolvieren, anstatt in ihrer Praxis. Ausserhalb der Notfalldienstzeiten der Hausärzte wird die Praxis durch Ärzte der SRFT betreut.

Weniger Wartezeiten für Patienten mit leichteren Verletzungen

Für die Patienten bringe die integrierte Notfallpraxis mehrere Vorteile. Dank einer Triage bei Ankunft im Spital kann entschieden werden, welche Patienten auf der Notfallstation des Spitals behandelt ­werden müssen und wer besser in der Praxis aufgehoben ist. Dort können leichtere Notfälle mit der fachärztlichen Kompetenz schneller behandelt werden. Dadurch entfallen Wartezeiten für Patienten mit leichteren Verletzungen, weil schwerwiegende Notfälle vorrangig behandelt werden müssen.

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