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Spiel und Spass gibt es bei der Werdenberger Sportwoche im Überfluss

Traditionell geht es in der letzten Ferienwoche in den Sporthallen und auf den Sportanlagen der Regionen Werdenberg und Sarganserland rund. Eine Woche lang können Kinder dem Sport frönen – sie probieren was Neues aus oder machen dort mit, wo sie gute Erfahrungen gesammelt haben.
Robert Kucera
Bevor «gmätschlet» wird, gilt es zunächst den Umgang mit dem Ball zu beherrschen. (Bilder: Robert Kucera)

Bevor «gmätschlet» wird, gilt es zunächst den Umgang mit dem Ball zu beherrschen. (Bilder: Robert Kucera)

Das Sportangebot ist so riesig, eigentlich sollten da keine Wünsche mehr offen sein. Der achtjährige Fabio, der zehn-jährige Lino, die elfjährige Aliyah, die zwölfjährige Saskia sowie der 13-jährige Felix haben jedenfalls ihren Sport im Kursprogramm der Sportwoche gefunden. Nicht nur das: Das Quintett betont, dass es im reichen Angebot nichts vermisst hat, und stellt so dem Veranstalter der Sportwoche ein gutes Zeugnis aus. Ihre Einsatzfreude – und natürlich jene ihrer Sportkollegen des jeweiligen Kurses – ist das zweite Kompliment an die Adresse des Organisators und des breit aufgestellten Leiterteams. Diese vermitteln mit viel Liebe zum Detail ihre Sportarten den Kindern und Jugendlichen weiter. Im Werdenberg werden Hindernisse überwunden, gehüpft, gesprungen, geklettert, geschwommen, geritten, getanzt, gefahren, geboxt und vor allem gespielt.

Die erste einfache Formation ist geschafft.

Die erste einfache Formation ist geschafft.

337 Kinder füllen diese Woche die Werdenberger Sportstätten, zählt man noch die Teilnehmer im Sarganserland und im Fürstentum Liechtenstein dazu, erreicht die Sportwoche eine stolze Anzahl junger Sportler von rund 1500. Die Zahlen bewegen sich auf dem Niveau der Vorjahre, im Werdenberg sind sie sogar leicht steigend. Doch nicht jede Sportart wird durchgeführt. Während einige Kurse keine weiteren Kinder mehr aufnehmen konnten, wurden andere Kurse wegen fehlenden Interesses abgesagt.

Zu Beginn braucht es schon etwas Mut, um freihändig zu reiten.

Zu Beginn braucht es schon etwas Mut, um freihändig zu reiten.

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