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Snowboarder Jan Scherrer will mit neuen Tricks aufs Podest

Der Toggenburger Jan Scherrer ist durch und durch Wettkampftyp und startet voller Motivation in die neue Saison. Diese weist aus seiner Sicht zwei Höhepunkte auf
Robert Kucera
Jan Scherrer will diese Saison das Publikum mit neuen Tricks verzücken und gute Rangierungen im Weltcup erreichen. (Bild: Robert Kucera)

Jan Scherrer will diese Saison das Publikum mit neuen Tricks verzücken und gute Rangierungen im Weltcup erreichen. (Bild: Robert Kucera)

Nächsten Donnerstag beginnt für den Halfpipe-Snowboarder Jan Scherrer der Saisonstart. Die Abreise in die USA, nach Copper Mountain im Bundesstaat Colorado, ist bereits erfolgt. In Übersee findet auch einer der Saisonhöhepunkt aus Sicht des Toggenburgers statt: die WM in Salt Lake City.

«Aber das, was mir immer am meisten Freude bere itet, ist der Weltcup in Laax», sagt Scherrer. Für den 24-Jährigen ein enorm wichtiger Event, «weil es vor Heimpublikum ist. Es kommen viele Kollegen zuschauen». Als speziell bezeichnet er den Halfpipe-Wettkampf in Laax, da er dieses Jahr als Nachtfinal am Samstag, 19. Januar, ab 17.30 Uhr stattfindet.

Den Abstand zur Weltspitze verkürzen

Genaue Rangziele setzt sich Jan Scherrer weder für Laax noch für die WM oder den Gesamtweltcup. «Meine tiefste Zielsetzung ist, den Nationalmannschafts-Status zu halten», sagt der Snowboarder. Der Ebnat-Kappeler ist in anderen Bereichen deutlich ambitionierter: «Das eigentliche Ziel ist, den Abstand zur Welt-spitze zu verkürzen.» Um dies zu schaffen, muss ein anderes Ziel erreicht werden: «In diesem Jahr will ich meinen ersten 1440 schaffen.» Also jener Trick, mit dem sein Erfinder, sein Teamkollege Iouri Podladtchikov, 2014 Gold an den Olympischen Spielen in Sotschi holte. Es ist der sogenannte «Yolo-Flip».

Es sind solche spektakulären Tricks, die es heute braucht, um sich im Weltcup einen Podestplatz zu sichern. Entsprechend äussert sich Jan Scherrer, was erarbeitet werden müsse, damit er Ende Saison 2018/19 zufrieden wäre: «Wenn ich alle Tricks lerne, die ich im Kopf habe und aufs Weltcup-Podest fahre.» Zuletzt klassierte er sich im Januar 2014 unter den ersten Drei. Wie er erklärt, sei er an mehreren Tricks dran. «Die werden noch nicht in den ersten zwei Wettkämpfen gezeigt. Aber es ist definitiv der Plan, dass ich in Laax mehr als einen neuen Trick dem Publikum zeigen kann.»

Auf dem Vitaparcours bei Wattwil demonstriert Jan Scherrer sein Geschick mit einer Übung auf einem Brückengeländer. (Bild: Robert Kucera)

Auf dem Vitaparcours bei Wattwil demonstriert Jan Scherrer sein Geschick mit einer Übung auf einem Brückengeländer. (Bild: Robert Kucera)

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