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Showdown in Oberriet: RCOG empfängt am Samstag Leader Sense

Der Ringerclub Oberriet-Grabs fordert Leader RS Sense und könnte sogar den Leaderthron übernehmen.
RCOG-Trainer Andri Vishar (rechts) muss sich betreffend Kampfaufstellung gegen Sense noch einiges einfallen lassen. (Bild: PD)

RCOG-Trainer Andri Vishar (rechts) muss sich betreffend Kampfaufstellung gegen Sense noch einiges einfallen lassen. (Bild: PD)

(mz) Der RC Oberriet-Grabs empfängt am Samstag, um 19 Uhr, in der Sporthalle Eichenwies die Ringerstaffel Sense. Im Hinkampf unterlag man mit 17:22. Nun könnte der RCOG bei einem Sieg, der höher als mit fünf Punkten Vorsprung ausfällt, sogar an die Spitze der Tabelle klettern.

Doch nicht nur in diesem Kampf ist die Spannung gross. Denn so spannend wie diese Saison war es in der Challenge League schon lange nicht mehr. Der RC Oberriet-Grabs steht nach drei Runden mit vier Punkten an zweiter Stelle der Tabelle. Dicht gefolgt von der RR Brunnen auf Platz drei (zwei Punkte) und als erster Verfolger der RS Sense (sechs Punkte).

Deshalb ist ein Sieg gegen Sense für den RC Oberriet-Grabs nötig, weil momentan noch für alle drei Mannschafte eine Rangierung vom ersten bis zum dritten Platz möglich ist. In dieser offenen Ausgangslage im Kampf um die zwei Playoff-Plätze ist jeder Sieg eminent wichtig. Mit einem Erfolg am Samstag würde der RCOG zwar noch keine Entscheidung herbeiführen – aber sich in eine ausgezeichnete Ausgangslage bringen.

Fragezeichen zum Rückrundenstart

Da sich in der Rückrunde die Stilarten in den jeweiligen Gewichtsklassen ändern, stellt sich die Frage, wie Sense auf diese Umstellungen reagieren kann. Matthias Käser, welcher in der Hinrunde klar gegen Ilir Fetahu gewinnen konnte, wird mit grösster Wahrscheinlichkeit eine Gewichtsklasse tiefer im Einsatz stehen. Für Sportchef Silvan Steiger und Andri Vishar stehen mit Ilir Fetahu, Andreas Vetsch und Flavio Freuler mehrere Optionen gegen den NLA- erprobten Doppellizenzringer aus Einsiedeln bereit.

Ebenfalls im mittleren Gewicht ist noch unsicher, wo der mehrfache Aktivschweizermeister Benno Jungo im Einsatz stehen wird. Gut möglich, dass es bis 86 kg im freien Stil zum Duell zwischen Jungo und Hajrulla Fetahu kommen könnte.

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