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Schwimmclub Flös Buchs feiert Staffel-Erfolge zum Saisonstart

Dem Schwimmclub Flös Buchs ist der Einstieg ins neue Wettkampfjahr mit einigen Glanzresultaten geglückt.
Die Siegerstaffel: Noemi Wyss, Leo Bernhardt, Benjamin Menzi und Saskia de Klerk (von links). (Bild: PD)

Die Siegerstaffel: Noemi Wyss, Leo Bernhardt, Benjamin Menzi und Saskia de Klerk (von links). (Bild: PD)

(mw) Die Athleten des SC Flös sammelten an den Liechtensteinischen Mehrkampfmeisterschaften eifrig Medaillen. Sie dominierten zudem den Staffelbewerb und starteten damit spitzenmässig in die neue Wettkampfsaison.

Das Highlight der beiden Wettkampftage bildete die 50-Meter-Mixed-Freistil-Staffel am Sonntagnachmittag. In einem spannenden Rennen, welches auf den letzten Metern entschieden wurde, vermochte sich der SC Flös eindrucksvoll durchzusetzen. Das Quartett mit Benjamin Menzi, Leo Bernhardt, Noemi Wyss und Sprintwunder Saskia de Klerk siegte vor den Teams der Schwimmgemeinschaft Liechtenstein und dem Schwimmclub Chur, was bei einigen für Erstaunen sorgte. Das spektakuläre Rennen lief für die Buchser ideal. Die beiden Herren konnten auf zwei äusserst schnelle Damen mit starken Schlussprints zählen.

Saskia de Klerk meldet sich mit Siegen zurück

Über die 100-Meter-Distanz in Freistil und Brust konnte niemand Saskia de Klerk das Wasser reichen. Sie liess die Konkurrenz gnadenlos hinter sich und gewann beide Rennen souverän. Zweifellos eine fantastische Leistung für die 29-jährige Spitzenathletin, die eine schwierige Trainingsphase mit Schulterproblemen hinter sich hat. Sie setzte dieser Leistung mit dem dritten Platz in der Mehrkampfwertung die Krone auf, indem sie sich hinter den beiden Liechtensteiner Schwimmsportgrössen Julia Hassler und Theresa Hefel platzierte.

Bei den 14-Jährigen dominierte Csenge Molnár einige Rennen. Sie gewann über 100 Meter Freistil, 100 Meter Rücken und 100 Meter Lagen und sicherte sich Bronze über 100 Meter Brust. Beim Knock-out-Freistilrennen der Juniorinnen, in welchem viermal die 50 Meter hintereinander geschwommen werden und die Athletin mit der langsamsten Zeit ausscheidet, konnte sie bis zum zweitletzten Rennen mithalten und erkämpfte sich Rang drei.

Die ebenfalls 14-jährige Marie Mamin durfte zwei Silbermedaillen in Empfang nehmen: einmal über 100 Meter Rücken und einmal über 100 Meter Brust. Eine bronzene Auszeichnung gab es über 100 Meter Freistil noch dazu. Zusammen mit Dimitros Rallis und Rufus Bernhardt bildeten Molnár und Mamin eine starke zweite Flöser Staffel, die in der offenen Kategorie Rang sechs belegte.

Bei den 12-Jährigen ist der SC Flös mit einigen Nachwuchstalenten gesegnet. Maddalena Corazza sahnte vier Medaillen ab. So durfte sie über 100 Meter Freistil, 100 Meter Rücken, 100 Meter Delphin und 100 Meter Lagen aufs Silbertreppchen steigen. Die gleichaltrige Natalia Diez konnte ebenfalls überzeugen. Sie wurde über 100 Meter Freistil Dritte und verpasste mit Rang vier über 100 Meter Lagen das Podest nur knapp. Bei den Knaben durfte sich Lukas Strojny über 100 Meter Lagen eine Bronzemedaille umhängen lassen.

Flöser Nachwuchs lassen ihr Können aufblitzen

Zwei Silbermedaillen – über 50 Meter Freistil und 100 Meter Lagen – gingen aufs Konto von Levente Nagypál. Der Zehnjährige schaffte auch über Brust mit dem dritten Rang den Sprung aufs Podest und schnappte sich in der Mehrkampfwertung noch eine Silbermedaille. Drei Bronzemedaillen ergatterte sich sein grösster Konkurrent und Teamkollege Julien Hitzert über 50 Meter Freistil, 50 Meter Delphin sowie 100 Meter Lagen. Matisse Mamin glänzte in der Alterskategorie der 11-Jährigen und belegte über 100 Meter Brust Rang zwei.

Bei den Jüngsten hatte Akos Marton die Nase zweimal vorn. Der Achtjährige behielt starke Nerven und sicherte sich Gold über 50 Meter Brust und 50 Meter Freistil. Bei den gleichaltrigen Mädchen mischte
Emilia Mihálszki vorne mit. Sie belegte jeweils Rang zwei über 50 Meter Freistil und 50 Meter Delphin.

Rufus Bernhardt, Leonie Menzi, Anna Lippuner, Vivienne Feuz und Noemi Wyss mussten sich mit vierten Rängen zufriedengeben. Sie dürfen aber mit ihren klassen Zeiten, die sie in den Finalläufen ablieferten, zufrieden sein. Zahlreiche neue Bestzeiten realisierten ausserdem die Flöser Schwimmer Zlatko Babic, Mara Bürer, Anoubia und Zelia Dallas, Julian Diez, Livio Hartmann, Dalila Hodzic, Nola Menzi, Lejs Mujadzic, Anne Piggen, David Rozkosny, Marc Santeiu, Vladimir Stroyankov, Attila Huba und Csaba Vinzhanyo.

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