Dank Schulprojekt: Schloss Werdenberg und Margelchopf in Tokyo

Die Primarstufe der Scuola Vivante in Buchs ist Teil des weltumspannenden Projektes Artmile Tokyo 2020, welches die japanische Pädagogin Atsuko Shiwaku initiiert hat.

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Kunst verbindet: Schülerinnen und Schüler der Scuola Vivante präsentieren ihren Projektbeitrag. (Bild: PD)

Kunst verbindet: Schülerinnen und Schüler der Scuola Vivante präsentieren ihren Projektbeitrag. (Bild: PD)

(pd) Zwei Klassen, eine japanische und eine ausserjapanische, gehen für ein Jahr eine Partnerschaft ein. Sie lernen sich kennen, stellen ihr Land mit Spezialitäten und Traditionen vor, besprechen den Inhalt ihres gemeinsamen Bildes für die Kunstmeile. Es geht um Begegnung, um Freude an der Vielfalt und Völkerverständigung. Am Projekt beteiligt sind bisher 1277 Schulen mit 3000 Lehrkräften und 43 906 Schülern aus 102 Ländern. Im Jahr 2020 werden die Wandmalereien auf der Artmile Exhibition Tokyo 2020 ausgestellt.

Bild ist nun wieder auf dem Weg nach Japan

Mitte Januar kam das Halb-Bild von Japan in der Scuola Vivante an. Knapp zwei Monate war nun Zeit, die zweite Hälfte zu malen. Mit viel Freude und Energie haben sich die Schülerinnen und Schüler der Primarstufe zusammen mit Klassenlehrerin Karin Stenz und der Kunstlehrerin Ingeborg Hilty an die Gestaltungsarbeit gemacht. Nun sind Margelchopf und Schloss Werdenberg und noch mehr «Swissness» auf dem Weg nach Japan.

Die Künstlerinnen und Künstler freuen sich über ihr Werk und sind stolz, Teil eines Projektes zu sein, welches die «ganze Welt» sehen wird. Viele Fertigkeiten wurden in diesem Projekt vertieft und eine Kultur, viele Meilen weit weg, rückte ein Stück näher.