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Schloss Kyburg besucht Schloss Werdenberg

Knapp 200 Besucherinnen und Besucher informierten sich am 3. Schweizer Schlössertag auf dem Schloss Werdenberg. Zu Gast war das Schloss Kyburg. Schweizweit waren mehr als 10000 Personen in 20 Schlösser unterwegs.
Maja Suenderhauf alias Clementa von Kyburg führt die heutigen Besucherinnen und Besucher durch ihre ehemalige Burg. (Bild: PD)

Maja Suenderhauf alias Clementa von Kyburg führt die heutigen Besucherinnen und Besucher durch ihre ehemalige Burg. (Bild: PD)

Bei warmem, sonnigem Herbstwetter liessen sich knapp 200 Besucherinnen und Besucher am vergangenen Sonntag den 3. Schweizer Schlössertag auf Schloss Werdenberg nicht entgehen. Diesmal hatte sich nicht nur ein fremdes Schloss, nämlich Schloss Kyburg im Kanton Zürich, im Schloss Werdenberg versteckt: Gräfin Clementa von Kyburg führte gleich selber durch das Schloss, das sie im 13. Jahrhundert als Ehefrau von Rudolf I. von Montfort gekannt hatte. Diese Familienführung war restlos ausverkauft und musste deshalb gleich zweimal durchgeführt werden.

Bei Workshops zum «Hab und Gut» der Grafen lernten die Kinder die ehemalige Burg gut kennen und in einem Wettbewerb konnte über das versteckte Schloss gerätselt werden.

Schlosseintritt gewonnen

Schliesslich waren dann etliche Wettbewerbstalons richtig ausgefüllt und die drei Gewinner eruiert worden. Erster Preis war ein Eintritt für die ganze Familie ins Schloss Kyburg, das auf der Landkarte der Schweizer Schlösser Richtung Westen das nächstgelegene zum Schloss Werdenberg ist.

Einmal im Jahr öffnen die 20 Schlösser und Burgen des Verbands «Die Schweizer Schlösser» seit dem Jahr 2016 Anfang Oktober ihre Türen zum «Schweizer Schlössertag» und bieten den Besucherinnen und Besuchern ein besonderes Programm.

Unbekannte Schätze entdecken

Unter dem Motto des Kulturerbejahres «Schau hin! Regarde! Guarda!» war das Publikum 2018 eingeladen, unbekannte Schätze und Geschichten zu entdecken. Dieses Jahr waren insgesamt mehr als 10000 Personen in 20 Schlössern unterwegs. (pd)

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