Schaan/Werdenberg
Rund 100 Feuerwehrleute bewältigten einen simulierten Chemieunfall

Am letzten Samstag wurde am Hilti Hauptsitz in Schaan der Ernstfall geübt: Rund 100 Feuerwehrleute mehrerer Feuerwehren standen im Einsatz. Unter anderem galt es, kontaminierte Personen zu retten, den betroffenen Arbeitsbereich und angrenzende Betriebseinheiten zu evakuieren sowie einen Brandschutz zur Sicherung der Chemiewehr aufzubauen.

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Die Übung diente dazu, um auf einen Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein.

Die Übung diente dazu, um auf einen Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein.

Bild: PD

(pd) Neben der Hilti Betriebsfeuerwehr waren die Chemiewehr Werdenberg Süd sowie die Feuerwehren Schaan und Vaduz an der Grossübung beteiligt. Unter anderem galt es, kontaminierte Personen zu retten, den betroffenen Arbeitsbereich und angrenzende Betriebseinheiten zu evakuieren sowie einen Brandschutz zur Sicherung der Chemiewehr aufzubauen.

Mehrere Feuerwehren waren gleichzeitig am Werk.

Mehrere Feuerwehren waren gleichzeitig am Werk.

Bild: PD

«Solche Übungen sind unverzichtbar, um Schwachstellen zu erkennen und für den Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein. Wichtig ist auch zu erkennen, wie gut die beteiligten Rettungsorganisationen zusammenspielen und welche Mittel und Möglichkeiten die verschiedenen Einheiten haben», erklärt Übungsleiter Toni Göldi, Zuständiger für die Chemiewehr in Liechtenstein und Mitglied der Feuerwehr-Instruktoren.

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