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Die Unihockeyspieler der Rangers gewinnen dank einer Leistungssteigerung 8:3

Das Ziel, die Siegesserie auszubauen, gelang Grabs-Werdenberg am Samstag deutlich. Das hohe Resultat täuscht aber über das Spielgeschehen hinweg.
Ab Spielhälfte zeigten die Grabser den Gästen, wer Herr im Hause ist. (Bild: Michael Vetsch)

Ab Spielhälfte zeigten die Grabser den Gästen, wer Herr im Hause ist. (Bild: Michael Vetsch)

(PD) Zu Beginn des ersten Spielabschnitts stürmten die Rangers sogleich in Richtung des gegnerischen Tores. Nach jedem Schussversuch wurde sofort konsequent Druck gemacht und jeweils direkt der nächste Abschluss gesucht. «Wir machen zwar viel Druck und holen viele Bälle zurück, doch können wir anschliessend nicht mit der nötigen Ruhe und Überzeugtheit spielen. Sofort suchen wir den nächsten Abschluss und geben den Ball teilweise leichtsinnig aus der Hand», gibt sich Coach Tobias Frehner etwas unzufrieden:

«Wir wollen in diesen Momenten zu viel und verhaspeln den Ball. Da sollten wir mit mehr Köpfchen spielen.»

In diesem etwas stürmischen Startdrittel konnte in der Folge einzig Fabian Grässli kühlen Kopf bewahren, als er mittels Penalty den ersten Treffer des Abends erzielte. Da auch die Gegenseite noch einen Torerfolg feiern konnte, stand es nach Durchgang eins Unentschieden mit jeweils einem Tor.

Ab dem zweiten Drittel kontrollierter gespielt

Nach den Worten von Coach Frehner in der Kabine folgte ein etwas anderes Drittel. Die Rangers vermochten nun kontrollierter aufzuspielen. Dies führte in der 34. Minute zum 2:1 durch Markus Ledergerber. Wenig später, in der 38. und 39. Minute, durften sich auch Marco Kobler und Manuel Ottiger in die Skorerliste eintragen lassen. Der gewonnene Flow und die 4:1-Führung nach zwei Dritteln im Rücken tragend, liessen die Rangers weiterhin munter nach vorne ziehen.

So konnten sich auch Hans Sturzenegger, Andreas Tischhauser und Samuel Altherr gar doppelt als Scorer feiern lassen. Auch die Gegner kamen noch einmal zu zwei Torerfolgen, doch vermochten diese dem Sieg der Grabser nichts mehr entgegenzuwirken. «Letztlich haben wir einen klaren 8:3 Sieg und konnten die Serie weiter ausbauen. Das erste Drittel passt mir dennoch nicht so ganz – da bleibt uns also sicherlich noch etwas, um uns zu verbessern», schmunzelt Coach Frehner zum Abschluss.

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