Ränge 17 und 21 an der WM
für Buchser Synchronschwimmerinnen

An ihrem letzten WM-Auftritt in Gwanju (Südkorea) überzeugten die beiden Flöser Duetts Vivienne Koch / Noemi Peschl und Lara Mechnig / Marluce Schierscher mit starken Auftritten und neuen Bestleistungen in der Punktzahl.

Robert Kucera
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Vivienne Koch, Trainerin Sascia Kraus und Noemi Peschl (von links) dürfen ein positives WM-Fazit ziehen. (Bild: PD)

Vivienne Koch, Trainerin Sascia Kraus und Noemi Peschl (von links) dürfen ein positives WM-Fazit ziehen. (Bild: PD)

(pd) Zum Abschluss der Weltmeisterschaften in Gwangju (Südkorea) stand für das Quartett des SC Flös Buchs die Disziplin Duet Free auf dem Programm. Beide Paare, Vivienne Koch und Noemi Peschl für die Schweiz sowie Lara Mechnig und Marluce Schierscher für Liechtenstein, haben am Grossanlass die erzielten Fortschritte im Wettkampf zeigen können, wie die vergebenen Punkte dokumentieren.

Das Duett Koch/Peschl erschwammen sich die Punktzahl 82,1667 und belegen Rang 17. Vier Plätze hinter ihnen rangieren Mechnig/Schierscher mit 78,9000 Punkten. Beide Teams verbesserten sich somit im Vergleich zum vier Tage zuvor stattfindenden Bewerb Duet Technical nicht nur punktemässig sonder auch um je einen Rang.

Grosse Zufriedenheit in beiden Lagern

Trainerinnen und Synchronschwimmerinnen sind mit den Leistungen auf höchstem Niveau sehr zufrieden. «Nach einer Verletzungspause haben wir im Duett unsere momentane Bestleistung gezeigt und auch gute Resultate erhalten. Auch im Solo bin ich zufrieden mit meiner Leistung», sagt Koch, die es sehr genossen hat, an den Weltmeisterschaften schwimmen zu dürfen. Wie sie weiter sagt, sei sie nun sehr
motiviert, im folgenden Jahr durch viel Einsatz noch bessere Leistungen und Resultate zu erzielen.

«Wir sind sehr zufrieden mit unserer Leistung», hält Mechnig fest. «Unsere Trainerin meint, wir haben die besten Darbietungen der Saison gezeigt.» Das Liechtensteiner Duett erhielt in Gwangju sehr positives Feedback von den Richtern. «Im Gesamtresultat von Technical und Free haben wir uns seit dem letzten Jahr um vier Punkte verbessert. Unsere Ziele haben wir also erreicht», so Mechnig.