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Prächtige Blechroller im Zentrum

Der Verein Vespadeluxe organisierte am Samstag in Buchs zum zehnten Mal das Treffen, und das mit durchschlagendem Erfolg. Diesmal waren 440 Fahrzeuge zu bestaunen und zu hören.
Hansruedi Rohrer
Beeindruckene Kulisse bei der Abfahrt in Buchs. (Bilder Hansruedi Rohrer)

Beeindruckene Kulisse bei der Abfahrt in Buchs. (Bilder Hansruedi Rohrer)

Der Motorenklang des italienischen Kultrollers ist ja ganz eigen. Und wenn das über 400 Mal zu hören ist, muss etwas Besonderes vorliegen. Das tat es auch, nämlich das zehnte Vespatreffen auf der sonst gesperrten Bahnhofstrasse. Die äusseren Umstände hätten nicht besser sein können: prächtiges Wetter, eine grosse Zuschauerschar und selbstverständlich – wie immer – bestens gelaunte und motivierte Rollerpiloten. So war das ein Jubiläumsfest, bei dem die Mitglieder des organisierenden Vereins Vespadeluxe ihre Leidenschaft für die kultigen Zweiräder nicht nur Gleichgesinnten, sondern auch Aussenstehenden, sprich Publikum, teilen konnten.

Die alten Vespas in schönstem Glanz präsentiert.

Die alten Vespas in schönstem Glanz präsentiert.

Die Stammgäste aus Südtirol

Zu bestaunen gab es somit Vespas in allen Schattierungen, und ihre Fahrerinnen und Fahrer kamen von Deutschland und Österreich her, aus dem Fürstentum Liechtenstein, dem Südtirol, der Schweiz und auch aus dem Werdenberg. Sie alle hatten ihren Spass an der Reise und am Aufenthalt in Buchs. «Eine tolle Sache, was hier passiert», war denn etwa zu hören, oder «wir kommen jedes Mal». Zum Beispiel die beiden «Stammgäste» Martin Lechthaler, genannt «Mücke», und Thomas Thöni («Jackson») aus Burgeis im Südtirol. Diesmal fuhren sie mit der Vespa vom Typ PX 220 E.

Ein Treffpunkt für Fachleute und Neugierige.

Ein Treffpunkt für Fachleute und Neugierige.

Fiat 500 als reizende Gäste

Höhepunkt und Spektakel zugleich war wiederum die gemeinsame Ausfahrt kurz nach 13 Uhr. Die Fahrt ging nach Balzers, über die Luziensteig nach Bad Ragaz und wieder zurück via Sargans nach Buchs mit gemeinsamem Eintreffen in der Bahnhofstrasse. Neben den Zweirädern konnten zusätzlich einige Oldtimer des Motor-Veteranen-Clubs Liechtenstein im unteren Teil der Bahnhofstrasse bewundert werden. Und einen «Jöh»-Effekt erzeugten dort bestimmt auch die aufgereihten, kleinen Autos der Marke Fiat 500. Dazu gibt es extra einen gleichnamigen Club im Fürstentum Liechtenstein. Deren Mitglieder stellten einige ihrer italienischen Liebhaber-Fahrzeuge vor. Da war auch das Vorgängermodell «Topolino» darunter.

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