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Polizei ermittelt erfolglos in Sachen Nagel-Falle auf Grabser Bergweg

Die Polizei konnte im Falle der Nägel auf einem Weg am Studnerberg bisher niemanden ausfindig machen.
Katharina Rutz
Der Nagelbrett-Täter konnte bisher nicht ermittelt werden. (Bild: PD)

Der Nagelbrett-Täter konnte bisher nicht ermittelt werden. (Bild: PD)

Vor etwa einem Monat verletzte sich am Studnerberg eine Wanderin an Nägeln, die aus dem Boden ragten. Sie erstattete Anzeige gegen unbekannt. Die Polizei ermittelte daraufhin, konnte jedoch bisher keine beschuldigte Person ausfindig machen.

«Das Ermittlungsverfahren befindet sich im Abschluss», sagt Beatrice Giger von der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen. Das Verfahren laufe auf unbekannt und werde wohl bald abgeschlossen werden können, so Beatrice Giger.

Keine weiteren Fallen gefunden

Beobachtungen im Gebiet blieben ebenfalls erfolglos. «Wir haben die Wege am Studnerberg abgesucht, aber keine weiteren solcher Fallen gefunden», bestätigt Heinrich Vetsch, Präsident des Verkehrsvereins Grabs.

Weitere Anzeigen dieser Art sind laut Hanspeter Krüsi, Mediensprecher der Kantonspolizei St.Gallen, keine eingegangen.

Die Nägel waren in eine hölzerne Entwässerungsrinne der Bannholzgasse geschlagen. Dabei handelt es sich um einen Waldweg und nicht um einen offiziellen Wanderweg. Die Nagelköpfe wurden danach abgeschnitten. Die Falle wurde ausserdem mit Laub bedeckt. Die Nägel drangen durch den Schuh der Grabser Wanderin. Weil sich die Wunde daraufhin entzündete, musste die Frau zum Arzt.

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